Mittwoch, 11. November 2009

2. „Tag der offenen Tür"

Interalp Touristik zählt zu den Spezialisten und Pionieren im Online-Vertrieb und beschäftigt sich nun bereits seit einigen Jahren mit diesem Thema. Wir sehen es darum als unsere Pflicht und auch Aufgabe, den Online Vertrieb auch in der Ferienhotelerie weiter zu etablieren und Ihnen als Hotelier die letzten Zweifel zu nehmen bzw. Sie aufzuklären und zu unterstützen.

Unser 2. „Tag der offenen Tür“ gibt Ihnen wieder die Möglichkeit, sich Informationen einzuholen bzw. mit einem Spezialist über Neuigkeiten im Online Vertrieb zu sprechen. Was können Sie sich davon erwarten:

Termine:

Mittwoch, den 02.12.2009 von 9.00 – 17.00 Uhr
Donnerstag, den 03.12.2009 von 9.00 – 17.00 Uhr

P.S. Bitte um kurzfristige telefonische Anmeldung unter: 0043 (0)5334 30368 oder office@interalp-touristik.com

Sind Sie interessiert? Wir freuen uns auf Ihren Besuch und stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Montag, 21. September 2009

Richtlinien und Standards für Hotels im Online Vertrieb

Qualitätsmanagement im Tourismussektor – ein Thema, das Hoteliers immer mehr Aufmerksamkeit abverlangt und viele Inhaber sowie Manager von Beherbergungsbetrieben mittlerweile vor ein fast unlösbares Problem stellt. In einem Zeitalter, welches von überdurchschnittlich hoher Internetnutzung durch eine stetig wachsende Anzahl anspruchsvoller und kritischer Kunden bzw. Konsumenten geprägt ist, kristallisiert sich der Bereich des Qualitätsmanagements, besonders im online Vertrieb, als wichtiger Schwerpunkt und ebenso häufige Fehlerquelle für Hotelbetriebe heraus.

Eine Vielzahl an einschlägigen Beiträgen im deutsch- und englischsprachigen Raum hat sich bereits eingehend und auf sehr hohem Niveau mit der Thematik des Tourismus im Bezug auf Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) auseinandergesetzt. Ohne Zweifel werden damit hochwertige touristische Betriebe mit einer bereits bestehenden Basis im Bereich des online Vertriebes zufrieden stellend bedient.

Die vorliegende Abhandlung hat ihren Ausgangspunkt in der Tatsache, dass ein grundlegender Ansatz bezüglich obiger Thematik bis dato kaum wissenschaftlich behandelt wurde. Klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU), in diesem konkreten Fall 3*** und 4**** Hotelbetriebe, welche keine oder nur wenig Erfahrung mit der Nutzung des Internets vorweisen können, bleibt mit äußerst abstrakten, wissenschaftlichen Werken über Tourismus und IKT’s der Weg zu effektivem online Vertrieb und damit verbundener zeitgemäßer Servicequalität versperrt.

Persönliche Erfahrungen aus dem Berufsfeld der Autorin (Tourismusmarketing und -Vertrieb) zeigen, dass eine Vielzahl von klein- und mittelständischen Beherbergungsbetrieben immer noch keine eigene Webseite betreibt, keine Platzierung auf online Buchungsplattformen aufweisen kann und kein dynamisches Yield Management betreibt. Darauf aufbauend sieht die Autorin die Notwendigkeit als gegeben an, einen Qualitäts-Wegweiser zum online Vertrieb für Hotelbetriebe zu erstellen. Mit Hilfe der vorliegenden Abhandlung sollte ein klein- oder mittelständischer Hotelbetrieb demnach in der Lage sein, klaren und nachvollziehbaren Handlungsanweisungen zu folgen um damit den Betrieb (im Hinblick auf Kundenzufriedenheit und Konkurrenzfähigkeit gegenüber Mitbewerbern) auf eine qualitativ „gute“ und wirksame Basis stellen zu können.

Umfang: 52 Seiten in Taschebuchformat
Autorin: Mag. Sigrid Ruppe-Senn (s.ruppe@interalp-touristik.com)
Preis: EUR 19,90 / CHF 30,00
Versand: frei Haus - kostenlos

Weitere Informationen und Bestellung unter: www.interalp-touristik.com/de/standards-online-vertrieb.html

Freitag, 7. August 2009

Die Urlaubsgäste sind online, viele Unterkünfte noch nicht...

95 Prozent der Internetuser planen ihren Urlaub online und nutzen dabei meist große Reise- und Buchungsportale. Die Reiseplanung passiert heute großteils online. In den USA nutzen bereits 95 Prozent der Menschen, die über einen Internetzugang verfügen, das Web zur Reiseplanung (Quelle: PhoCusWright 2008). Die Europäer folgen diesem Trend. Besonders beliebt sind reichweitenstarke Reise- und Buchungsplattformen, da sie den Usern die Möglichkeit bieten, Angebote rasch zu recherchieren und zuvergleichen. "Urlaubsportale machen die breite Angebotsfülle für den Gast erst konsumierbar, indem nach unterschiedlichsten Kriterien gesucht, gefiltert, sortiert und verglichen werden kann. Es wäre unmöglich, die Homepages aller dieser Unterkünfte einzeln zu besuchen". Großes Potential besteht in diesem Zusammenhang für die heimischen Tourismusbetriebe: "Österreich gehört international zu den professionellsten und beliebtestenTourismus-Destinationen. Wir haben ein tolles Angebot, es steht aber leider noch nicht ausreichend im Online-Schaufenster." Besonders bei der Vermarktung über große Reisewebsites gibt es Nachholbedarf: "Viele Unterkünfte haben zwar eine eigene Homepage und sind auch auf der Website ihrer Region vertreten, aber nur 17 Prozent vermarkten sich auch über reichweitenstarke Buchungsportale." Dabei ist der Vertrieb übers Internet sehr kostengünstig.

Freitag, 10. Juli 2009

Online-Urlaubsbuchungen steigen

Während die klassischen Reiseveranstalter mit Rückgängen kämpfen, steigen die Buchungen im Internet kontinuierlich.

Die herkömmlichen Kanäle verlieren, die Buchungen über das Internet steigen. Dieser Trend der vergangenen Jahre verstärkt sich 2009. Die Urlauber wollen genauer und mehr vergleichen. Daher benutzen sie das Internet zur Recherche und buchen auch verstärkt
online.

Vermehrt Buchungen aus Deutschland - Der Sommerurlaub in den Alpen steht heuer besonders bei den deutschen Gästen hoch im Kurs. Allein im Juni kamen über 40 Prozent
der Buchungen aus Deutschland. Das ist ein Anstieg von 10 Prozent im
Vergleich zum Vorjahr. In einzelnen Regionen, wie z.B. Tirol, erreichten die Buchungen aus Deutschland sogar den Rekordwert von 50 Prozent. Und auch die Österreicher schätzen den
Urlaub im eigenen Land oder den angrenzenden Alpenregionen. Mit rund 30 Prozent rangieren sie auf Platz zwei der Juni-Buchungen.

Mittwoch, 1. Juli 2009

Der Start in die Sommersaison 2009

Im ersten Monat der laufenden Sommersaison 2009 verzeichnete der österreichische Tourismus mit 6,27 Mio. Gästenächtigungen einen Rückgang von 11,8 Prozent. "41,6 Prozent der Übernachtungen entfielen auf unsere inländischen Gäste. Das moderate Minus von 1,9 Prozent zeigt nach wie vor von einer besonderen Gästetreue gerade in einer wirtschaftlich angespannten Zeit", kommentiert Hans Schenner, Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft (WKÖ), die heute, Dienstag, von der Statistik Austria präsentierten Zahlen. Gleichzeitig sei der Rückgang der ausländischen Gästenächtigungen (minus 17,7 Prozent) und insbesondere unserer deutschen Gäste (minus 22 Prozent) kein Grund zur Freude.

"Dennoch dürfen wir nicht Äpfel mit Birnen vergleichen", fordert Schenner. "Das Wetter spielt zurzeit nicht mit und im Mai 2008 hatten wir aufgrund der Feiertage einen Jahrtausend-Mai mit 7,1 Millionen Nächtigungen. Das sich das in Zeiten der Wirtschaftskrise schwer toppen lässt, ist klar. Der vergleichbare Mai zum diesjährigen Mai betreffend Wetter und Feiertage war 2006. Damals hatten wir 5,8 Millionen Nächtigungen. Und wir liegen auch noch über dem Mai 2007 mit 6,1 Millionen Nächtigungen. Wir bewegen uns also trotz schwachem Sommerstart nach wie vor auf hohem Niveau. Ich halte es deshalb für problematisch, wenn nun kommuniziert wird, dass der Markt einbricht,wenn hier undifferenziert Zahlen verglichen werden", so Schenner.

Die Österreich Werbung und die Bundesländer investieren gemeinsamüber 100 Millionen Euro pro Jahr in die Tourismuswerbung. Schenner abschließend: "An der Werbung liegt es nicht, hier wird viel gemacht! Aber das Wetter kann man sich nicht kaufen, das ist halt so!"

Mittwoch, 17. Juni 2009

Gäste wollen Urlaub in Österreich, müssen aber sparen

Buchungen deutlich unter Vorjahresniveau, nur 42 % derÖsterreicher und Deutschen von Krise unbeeindruckt. Die ÖHV befragte in Kooperation mit Karmasin Motivforschung und Deloitte Gäste und Hoteliers über ihre Pläne und Erwartungen. Fazit: Urlaub in Österreich ist schön und nah, gespart wird trotzdem. Buchungen, Nebenausgaben, Veranstaltungen undInvestitionen sind stark rückläufig.

"Der Ausblick auf die kommenden Monate ist ernüchternd, aber nicht hoffnungslos." So fasst Peter Peer, Präsident der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) die Ergebnisse zweier quantitativer Umfragen zusammen. Karmasin Motivforschung befragte im Auftrag der ÖHV jeweils 300 Gäste aus Österreich und Deutschland, den mit zwei Drittel der Nächtigungen vom Vorjahr wichtigsten Märkten für Österreichs Tourismusbetriebe. Parallel dazu befragte die ÖHV in Zusammenarbeit mit Deloitte die 3-, 4- und 5-Sterne-Hotellerie. Mehr als 500 Betriebe antworteten.

Österreicher und Deutsche urlauben trotzdem - aber es wird gespart. Österreich besticht mit schöner Natur und Gastfreundschaft, Nähe und gutem Preis-Leistungsverhältnis, das umfangreiche Freizeitangebot wird ebenso geschätzt wie gutes Essen, Wellness-Einrichtungen und Sauberkeit. Geurlaubt wird trotz Krise, gespart werden soll dennoch, wie die umfassende Gästebefragung zeigt. Der Buchungsstand liegt deutlich unter dem des Vorjahrs, wie eine detaillierte Befragung der österreichischen Stadt- und Ferienhotellerie zeigt. "Nachdem die Stadthotellerie schon seit Monaten Einbußen bei Nächtigungen und Umsatz verzeichnet, ist der gute Winter jetzt auch für die Ferienhotellerie Geschichte. Starke Rückgänge bei den Buchungen sind Realität", erklärt Peer. Im Zentrum einer breit angelegten Werbe-Offensive sollten das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und die kurze Anreise, aber auch die schöne Natur, die Gastfreundlichkeit und das umfangreiche Freizeitangebot stehen, so das Fazit von Karmasin Motivforschung.

Nur 42 % bleiben von Krise unbeeindruckt. Eine Folge der Krise ist nicht zu übersehen: Die Gäste werden preisbewusster: Nur 42 % der Befragten geben an, dass die Krise sich auf ihre Einstellung zum Urlaub auswirkt. 18 % der Österreicher und 22 % der Deutschen wollen Urlaube kürzen oder streichen. Wenn gespart wird, dann vor allem bei der Unterkunft, wie 48 % der Deutschen angeben, oder beim Fortgehen am Abend (41 %).

Peer: Werbeoffensive für Österreich, Unterstützung für Marketingausgaben. Bestätigt werden die Ergebnisse der Karmasin-Umfrage durch diezeitgleich durchgeführte Befragung der Hoteliers. 72 % verzeichnen großteils deutliche Rückgänge bei den Buchungen, 73 % bei den Umsätzen. 50 % sehen ihre Position in Preisverhandlungen geschwächt."Wie stark wir unter das Vorjahresergebnis fallen, wird von der Bewerbung Österreichs abhängen", so Peer. Österreich könnte von kurzfristigen Buchungen profitieren: "Allerdings sollte der Staat einen aktiven Beitrag zur Entscheidungsfindung leisten - das geht nur mit massiver Präsenz. Der Verweis auf den vergangenen Winter wird da nicht reichen." In der Branche selbst werden die Marketingausgaben in 90 % der Betriebe zumindest nicht reduziert, ein Viertel erhöht sie sogar: "Das ist so wichtig, dass betriebliche Qualifizierungsmaßnahmen im Marketing gefördert werden sollten", soPeer.

Hotellerie bei Investitionen und Mitarbeitern auf der Bremse. Die derzeitige Buchungslage wirkt sich massiv auf die Investitionstätigkeit aus: 45 % der Hoteliers rücken von bereitsgeplanten Investitionen ab. 67 % müssen beim Einkauf sparen, 46 % beiden Mitarbeitern: "Jeder dritte Hotelier gibt an, Mitarbeiter abbauen zu müssen. Wenn der Urlauberstrom nicht bald wieder anspringt, ist mit einer weiteren Steigerung zu rechnen. 10 Mio. Euro mehr für dieBewerbung Österreichs wären da gut investiert", verweist Peer auf jene 30 Mio. Euro, die für die Sanierung von drei EM-Stadien reserviert sind, obwohl außer Innsbruck kein Stadion umgebaut werden soll. "Dieses Geld sollte in die Bewerbung Österreichs fließen, wenn es dafür nicht gebraucht wird."

Stadthotellerie stark unter Druck. Speziell die Stadthotellerie gerät infolge sinkender Auslastung unter Druck. Zusätzlich zu den Rückgängen bei Urlaubernächtigungen kommen deutlich weniger Geschäftsreisende. Deutsche, so das Ergebnis der Karmasin-Studie, sind öfter auf Geschäftsreisen und von Sparmaßnahmen überproportional betroffen. Sowohl Buchungsstand als auch Preisdurchsetzung und Umsatzerwartungen liegen in der Stadthotellerie deutlich unter der Ferienhotellerie. 67 % derStadthotels verzeichnen außerdem großteils zweistellige Rückgänge bei Veranstaltungen im Hotel, 35 % bei Cateringaufträgen. 62 % der Stadthotels verzeichnen Rückgänge bei den Nebenausgaben, die Hälfte davon im zweistelligen Prozentbereich.

Arbeitsplätze retten. "Während die Industrie mit der Kurzarbeit eine Möglichkeit gefunden hat, ihre Mitarbeiterkosten zu adaptieren, ist dieses Modell für die Hotellerie kein probates Mittel. Mittlerweile sind alle Urlaube und Überstunden abgebaut. Die Betriebe sehen keine Möglichkeit mehr, unproduktive Fixkosten zu senken. Eine Verlängerung der Durchrechnungszeiträume von derzeit 13 Wochen auf mindestens sechs Monate wäre eine Lösung - aber die bräuchten wir rasch, bevor weitere Schritte gesetzt werden", so Peer. Gleichzeitig schlägt er vor, in dieser speziellen Situation noch einmal über den attraktiven wie zukunftsträchtigen Hightech-Lehrberuf Rezeptionist nachzudenken:"Das wäre ein gutes und richtiges Signal an die Jugend und eine Chance für die Hotellerie", so Peer.

Vier Impulse für Österreichs Tourismus. Die ÖHV schlägt daher ein vier Schwerpunkte umfassendes Impulsprogramm für Österreichs Tourismus vor:
  • Die Erhöhung des ÖW-Budgets um 10 Mio. Euro pro Jahr - Unterstützung für betriebliche Qualifizierung im Onlinemarketing (Bewertungsplattformen)
  • Einheitliche Durchrechnungszeiträume von zumindest 6 Monaten - Schaffung des Lehrberufs RezeptionistIn
Die Umfragen von Karmasin Motivforschung und der ÖHV in Kooperation mit Deloitte finden Sie unter www.oehv.at zum Download.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Online Reiseinfos einholt...!

Websites von Reisezielen/-regionen sind (neben Unterkunftswebsites) die derzeit beliebtesten Online-Reiseinfoquellen der Deutschen: nahezu jeder, der sich online informiert, nutzt dafür diesen Websitetyp.

Destinationswebsites haben zudem deutlichen Einfluss auf die Wahl des Reiseziels: Sie dienen als Orientierungshilfe, welche Reiseziele überhaupt in Frage kommen, werden zur Reiseentscheidung und auch zur konkreten Urlaubsvorbereitung genutzt. Destinationswebsites müssen also das Bedürfnis nach optimierter Infobereitstellung und die Lust auf Urlaub gleichermaßen bedienen. Mit letzterem sind die Deutschen aber noch nicht ganz zufrieden: Nur 60% der Nutzer von Destinationswebsites sind der Meinung, dass diese Lust auf Urlaub machen. Dafür überzeugen sie mit „Überblick“ und „Nützlichkeit“. Schlecht schneiden Destinationswebsites hinsichtlich Glaubwürdigigkeit und Unabhängigkeit ab.

Großen Anklang finden Web 2.0-Anwendungen und hier vor allem der Gästeaustausch: Bewertungen und Tipps anderer Gäste stoßen bei 80% der Nutzer von Reisezielwebsites auf Interesse. Destinationswebsites sollen aus Sicht der Deutschen aber nicht nur das Infobedürfnis stillen, auch die Nachfrage nach Buchungsmöglichkeiten steigt.