Montag, 13. März 2017

ITB Berlin Innovation News 2017

Vom 8.3. - 10.3.2017 waren wir wieder auf der ITB Berlin unterwegs und haben uns über die News und Technologien im Tourismus informiert. Unter anderem ist aber auch unsere Innovation, die Ratebox entdeckt worden. Vielen Dank an BlumBryant für das super Video mit Sigrid:



Mittwoch, 15. Februar 2017

Wir suchen Mitarbeiter zur Verstärkung unseres Teams!

Du bist auf Jobsuche und möchtest in einem aufstrebenden Team mit vollem Elan mitwirken? Dann nichts wie los, wir bieten zwei offene Stellen in unserem Office in Kufstein:
Mehr Details dazu findest du auf: http://www.interalp-touristik.com/de/job-openings-interalp-sucht-neue-mitarbeiter.html

Das erwartet dich im neuen Job:
  • Flexibles Arbeiten in einem jungen Team
  • Ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet
  • vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten mit langfristiger Perspektive
  • Möglichkeit der Fort- und Weiterbildung
  • Eigenverantwortliches Arbeiten
  • Kreativen Freiraum für Deine Ideen bei Projektentwicklungen und Konzeptausarbeitungen
  • Möglichkeit der Fort- und Weiterbildung
Wir würden uns über eine schriftliche Bewerbung + CV mit Foto freuen. Deine Bewerbung wird selbstverständlich vertraulich behandelt.

Interalp Touristik GmbH
Kontakt: Mag. Sigrid Ruppe-Senn
sr@interalp-touristik.com

Mittwoch, 27. April 2016

Team Verstärkung bei Interalp Touristik...

Mag. Sigrid Ruppe-Senn, Dipl.-Ing. Patrick Schwabl, Alexander Drastil
Das Kirchberger Tourismus-Marketing Unternehmen Interalp Touristik gibt bekannt, dass das Team mit Herrn Dipl.-Ing (FH) Patrick Schwabl ab sofort in den Bereichen Kunden-Betreuung und IT verstärkt wird.

„Mit dem Background der IT-Betreuung als Systemingenieur an der Universität Salzburg bringt Patrick Schwabl das passende Vorwissen mit in das Unternehmen – und kann dabei seine Erfahrung als Teamplayer aus einem großen Unternehmen in das Team von Interalp Touristik einfließen lassen“, bestätigt auch Mag. Sigrid Ruppe-Senn, Head of Operations bei Interalp Touristik GmbH.

HINTERGRUND DES UNTERNEHMENS
Interalp Touristik GmbH wurde 2004 von Alexander Drastil gegründet, und dabei hatte er für sich einen ganz klaren Fokus: als Professionalist im Touristischen Vertriebssegment den Hotelbetrieben in der Region zur Seite zu stehen und dabei hochwertigsten Service zu liefern. Dieser Anspruch wird nun mit Patrick Schwabl weiter ausgebaut und intensiviert.

„Wir investieren mit Patrick Schwabl in noch hochwertigeren Support für unsere Kunden. Mit dem mittlerweile 8-köpfigen Team können wir uns damit noch schneller und zielgerichteter auf aktuelle Marktbewegungen einstellen sowie unsere Kunden mit einer Top-Leistung betreuen“, so Alexander Drastil, Head of Finance & Management.

LEBENSLAUF – DIPL. – ING. (FH) PATRICK SCHWABL
Herr Schwabl hat nach seiner Ausbildung zum Diplomingenieur für Informationstechnik und System-Management an der FH Salzburg bereits viel Berufserfahrung als IT-Techniker gesammelt. Zum einen in der Privatwirtschaft, und zuletzt auch an der Universität Salzburg als Arbeitgeber. Jetzt war es aber an der Zeit, zu neuen Ufern aufzubrechen.

„Ich fühle mich bereits seit meiner Jugend mit dem Tourismus verbunden, da ich einerseits in einem sehr touristisch geprägten Ort aufwuchs und andererseits damals ein Großteil meines Umfeldes in der Vermietung tätig war. Es wird sehr spannend für mich, diesen Bereich jetzt hautnah zu erleben und gleichzeitig dabei meine IT-Kenntnisse in die Entwicklung bei Interalp Touristik mit einfließen zu lassen“, so Dipl. – Ing. (FH) Patrick Schwabl.

Interalp Touristik rüstet mit Patrick Schwabl für die Zukunft und auf und investiert für seine Kunden in noch hochwertigeres Know-How in der IT – und agiert damit weiterhin am Puls der Zeit, was Online Vertriebe und sinnvolle, sowie vor allem benutzbare Software-Systeme betrifft!

Mittwoch, 2. März 2016

Individual-Coaching für individuelle Kunden...

...wer persönlich & einzigartig agiert, siegt!

Voll-Automatisierung, technische Neuheiten vom Fließband, Systeme mit umfangreichen Funktionen – ist das wirklich gewünscht? Und noch viel wichtiger – braucht es das überhaupt?

In einer Welt in der wir uns rasantem technischen Fortschritt und unaufhaltsamer Globalisierung gegenüber sehen, werden Werte wie Orientierung und Beständigkeit wieder groß geschrieben. Im Dschungel des online Marktes wird der Hotelier umgarnt, bezirzt und weiß am Ende nicht mehr, wo im der Kopf steht. Eines ist aber sicher – auf dem Weg dahin hat er viel Geld ausgegeben und wenig eigenständig verwertbares Know-How dafür erhalten.

„Es muss heutzutage darum gehen, einen Teil des Weges gemeinsam zu gehen und den Hotelier mit Wissen zu versorgen, welches er selbst anwenden kann. Das Ziel muss sein, genau das Know-How an den Kunden zu bringen, welches er in diesem Moment benötigt. Es ist wichtig, die gemeinsame Strategie immer wieder neu auszurichten und dabei den individuellen Fokus nicht aus den Augen zu verlieren“ bestätigt Mag. Sigrid Ruppe-Senn, Head of Operations bei der Interalp Touristik GmbH. „Individualität siegt mehr denn je, wenn man bedenkt, dass immer mehr Hotels auf voll-automatische Software-Systeme setzen, und damit wichtige Entscheidungen in die Hände einer Maschine legen.“

Maschinen werden immer jenes Datenpaket ausspucken, mit dem sie auch gefüttert wurden. Häufig ist dieser Datensatz jedoch schwer verständlich, kaum selbst auswertbar und noch viel mühsamer in konkrete Aktionen umzulenken. Der Grundsatz sollte jedoch lauten, dass Mensch & Maschine immer vereinbar sein muss. Ein Channel Manager darf nicht selbstverantwortlich den Markt bespielen, sondern muss vielmehr zeitgleich auch von einem Mitarbeiter bedient, zusätzlich gefüttert und gelenkt werden.

Das Individual - Coaching von Interalp Touristik bietet eine genau solche semi-automatische und persönliche Unterstützung für die online Vertriebs-Optimierung, und das häufig weit über jede Revenue Management Software hinaus. Interalp Touristik steckt viel Manpower in die Zusammenarbeit mit seinen Kunden – und das was am Ende herauskommt, kann sich sehen lassen!

Hinweis - treffen Sie uns auf der ITB in Berlin- wir sind vor Ort!

Rückfragen & Kontakt:
Interalp Touristik GmbH
Mag. Sigrid Ruppe-Senn
Geschäftsführung Operation
+43 (0)5357 504504-13
sr@interalp-touristik.com
www.interalp-touristik.com

Donnerstag, 21. Januar 2016

Interalp auf der ITB 2016 in Berlin...

Neben dem Tagesgeschäft ist das Team von Interalp Touristik natürlich auch damit beschäftigt, das Know-how und Fachwissen jedes einzelnen Teammitgliedes zu vertiefen, auszubauen und stets auf den neuesten Stand zu halten. Aus diesem Grund besuchen wir regelmässig Vorträge, Seminare, Weiterbildungskurse und natürlich auch Fachmessen und Worshops. Aktuell steht wieder ein Besuch der ITB in Berlin vom 9. - 13.03.2016 an.

Selbstverständlich nutzen wir die ITB in Berlin auch heuer, wichtige Netzwerkpartner zu treffen und um sich persönlich auszutauschen. Es ist für uns sehr wichtig, für unsere Partnerbetriebe neue Ideen im Bereich Sales & Marketing zu sammeln, um so innovative Konzepte im Bereich Online Vertrieb und Yield Management für diese auszuarbeiten.

Wir würden uns freuen, auch Sie auf der ITB in Berlin zu treffen. Nutzen Sie die Gelegenheit und vereinbaren Sie einen Termin für ein persönliches Gespräch vor Ort. Wir freuen uns auf Sie!

Donnerstag, 7. Januar 2016

Prosit Neujahr

Interalp Touristik wünscht allen Partnern, Freunden und Kunden gutes neues Jahr, Gesundheit & Zufriedenheit. Wir freuen uns auf ein spannendes und energiegeladenes "2016"!


Mittwoch, 9. Dezember 2015

Service und Qualität - wie man im Verkauf wieder die Nase vorne hat!

Servicequalität für Hotel und Gast - ohne exzellente Dienstleistung können Touristische Betriebe & Agenturen heutzutage nicht mehr am online Markt bestehen.

"Bei sich immer schneller entwickelnder Technik brauchen wir umso mehr persönlichen & empathischen Service“, stellt Servicekultur-Expertin Sabine Hübner beim Brennpunkt eTourism 2015 in Salzburg fest. Wenn keine Servicequalität kultiviert wird, hat dies häufig schlechten und nicht-verkaufbaren Content zur Folge. Aber wie können Tourismusberatung und Vermieter hierbei mehr an einem Strang ziehen.
Die rasante, technische Entwicklung des online Verkaufs sowie zahlreiche Anbieter am Markt lassen langjähriges Bewusstsein um gemeinsam nutzbares Know-How und Service am Kunden hintenanstehen. Auch diverse Tourismusverbände verfolgen mittlerweile etwas fragwürdige Strategien, wenn Aussendungen an Vermieterbetriebe Empfehlungen zur Zusammenarbeit mit online Partnern aussprechen, welche schwach im Support sind und damit den Betrieben langfristig eher schaden als nutzen.
„Wenn Systeme und Anbieter keinen Service und Support mehr leisten wollen – oder aufgrund von limitierten Mitarbeiterkapazitäten gar nicht können – dann geht dies zu 100% auf Kosten der Vermieter“, so Mag. Sigrid Ruppe-Senn, Geschäftsleiterin Operation bei der Interalp Touristik GmbH. „Fatal ist, wenn bei Fragen zum Vertrieb oder zur Nutzung der Software, niemand erreichbar oder aber der Support generell kostentechnisch nicht leistbar ist und der Hotelier sich gar nicht erst meldet“.
Die Folgen sind ein nicht-nachfrageorientiertes Angebot am online Markt, Überbuchungen und unterschiedliche Preise im Netz – im schlimmsten Fall über externe Plattformen günstiger als im Direktverkauf. Servicequalität im online Segment ist einer der wichtigsten Faktoren im Netz – sowohl auf Anbieterseite beim Hotel als auch bei Software-, Dienstleistungsanbietern und Agenturen. Ohne Service auf beiden Seiten leiden Glaubwürdigkeit am Gast und auch der Umsatz.
Warum muss es Entweder/Oder heißen, wenn es um digitale Medien und Servicequalität geht? Diese Frage stellte Frau Hübner ebenfalls in den Raum. Denn um zukünftig hochwertige und zielführende Entwicklung im online Verkauf und exzellenten Service am Gast sicherstellen zu können, muss es auf jeden Fall „digital UND persönlich“ sein, sind sich Fr. Hübner und auch Interalp Touristik sicher.

Rückfragen & Kontakt:

Interalp Touristik GmbH
Mag. Sigrid Ruppe-Senn
Geschäftsführung
+43 (0)5372 22490
sr@interalp-touristik.com
www.interalp-touristik.com

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Vieles versprochen, wenig gehalten! Der Online Vertrieb im Visier von Interalp Touristik

Viele vermeintlich hochwertige Dienstleistungen und Systeme sind am Markt - in Wahrheit sieht es im Bereich des Online Marketings & Vertriebs jedoch unschön und grau aus.

Beherbergungsbetriebe werden mehr denn je von Agenturen mit zahlreichen Trends und Innovationen umgarnt sowie mit hochtrabenden Begriffen wie "Marktführung im Bereich eTourismus", zahlreiche Schnittstellen zur Steigerung Ihrer Buchungen sowie Anbindung zu "Meta-Search Engines" geködert. Aber wer blickt da noch durch? Und was genau braucht man wirklich?
Fakt ist - der Hotelier wird sehr aggressiv umworben und dabei wird auch vor höchst fragwürdigen Praktiken nicht zurückgeschreckt -jahrelange Knebelverträge, unverhältnismäßig hohe Supportkosten und kaum ein deutschsprachiger Systembetreuer, wenn man denn überhaupt jemand telefonisch erreicht. Die Betreuung und Dienstleistungsqualität im Online Marketing und Vertriebs-Sektor hat somit einen neuen Tiefpunkt erreicht, denn es geht schon lange nicht mehr um den Hotelier. Es geht um Kundenakquise, Umsatzzahlen und Marktanteile - dass der Beherbergungsbetrieb den online Vertrieb versteht und "mitlernt" um dann für sich gezielt die Möglichkeiten, die Google und Co bieten, für sich zu nutzen, ist längst nebensächlich geworden.

"Wettbewerb ist gut und recht - das belebt den Markt und lässt alle Beteiligten zur Höchstform auflaufen. Wenn aber dabei Dienstleistungsqualität, Support am Kunden und der gemeinsame Blick auf ein Ziel darunter leiden, schadet dies der gesamten Branche. Mittlerweile tummeln sich so viele schwarze Schafe am online Markt, dass der Kunde den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Klein-und Mittelbetriebe können und werden bei dem finanziellen Aufwand der als notwendig propagiert wird, nur bedingt mitspielen" fasst Mag. Sigrid Ruppe-Senn, Geschäftsführerin im Bereich Operation bei der Interalp Touristik GmbH, die aktuelle Situation zusammen.

Dem Hotelier werden Begriffe wie Meta-Search Engines oder multiple Interface Connections und dergleichen an den Kopf geworfen - die Info aber, dass einige dieser Tools mit Cost-per-Click Verfahren arbeiten oder aber die Qualität der Interfaces auf keinen Erfahrungswerten basiert, wird nur am Rande erwähnt. Der Hotelier muss für diese Marketing-Tools fast immer zusätzliches Budget in die Hand nehmen, um sie wirksam für sich nutzen zu können. Und die Tatsache, dass die Basis wie Website, Web Booking Engine sowie Zimmer- und Ratenmatrix noch gar nicht ausreichend für den online Markt vorbereitet sind, erschwert ein erfolgreiches Agieren noch mehr.

Interalp Touristik schwimmt hier eindeutig "gegen den Strom" - das Unternehmen strebt ehrliche und flexible Zusammenarbeit mit dem Kunden an, sowie die gemeinsame Zielsetzung, wirtschaftlich messbare Erfolge einzufahren und dabei gleichzeitig die dafür eingesetzten Kosten im Blick zu haben. Den Kunden als individuelle Persönlichkeit anerkennen und jedem mit Exzellenz, persönlicher Integrität und Vertrauen in die Geschäftsbeziehung begegnen - wenn der Grundstein hierfür gemeinsam auf sinnvolle Weise gelegt wird, dann stellt sich der Erfolg dazu automatisch ein.

Rückfragen & Kontakt:

Interalp Touristik GmbH
Brixentalerstr. 16
A - 6365 Kirchberg in Tirol
Kontakt: Mag. Sigrid Ruppe-Senn
Email: sr@interalp-touristik.com
Tel: +43 5357 504504 13

Donnerstag, 10. September 2015

SalesBox "SIMPLE"

Mit der SalesBox "SIMPLE" bringt Interalp Touristik die Lösung eines Channel Managers am Markt, der speziell auf die Bedürfnisse kleiner Beherbergungsbetriebe (Apartments, Pensionen, kleine Hotels,...) abgestimmt und für kleine Budget leistbar ist.

Weiters war uns in der Entwicklung wichtig, dass damit auch die Mobilität und Flexibilität des Nutzers gegeben ist und haben deshalb auch eine Responsive Webdesign gewählt, so dass auf dem Computer- Desktop, Tablet und Smartphone eine gleichbleibende Benutzerfreundlichkeit geboten wird.

Erhältlich ab 01.10.2015, natürlich aus dem Hause Interalp. Anfragen gerne an: sr@interalp-touristik.com
  

Mittwoch, 3. Juni 2015

Preis & Channel Management - eine unschlagbare Kombination für Interalp Touristik!

Für Interalp Touristik ist das Channel Management eines Hotels eng mit Yield Management verknüpft - ein Service, den das Professionalisten-Team individuell und hochwertig umsetzt!

Softwaresysteme für die Hotellerie können heute bereits viele Tätigkeiten im Vertrieb vollautomatisch übernehmen - unter anderem auch den "idealen" Preis auszuwerten, meist basierend auf einer Datensammlung aus der Vergangenheit. Wie berücksichtigt eine Software aber den ausbleibenden Schneefall in einer Skidestination oder einen Hotelumbau mit alten und neuen Zimmern und daraus notwendigen variierenden Preisunterschieden? Entweder wird die Software mit den notwendigen Daten regelmäßig gefüttert - wozu meist die Zeit fehlt - oder aber man setzt auf Individualität und Flexibilität im Preismanagement.

Sigrid Ruppe-Senn, Co-Geschäftsführerin bei Interalp, ist überzeugt dass nur die "Mischung" von gezielt eingesetzten Automatismen mit individuellem, menschlichem Eingreifen in die Preismatrix des Hotels den gewünschten Erfolg erzielen kann. "Voll-Automatismus im Yield & Channel Management führt in einem Hotel fast immer dazu, dass man die Software nicht mehr überwacht und für sich alleine agieren lässt. Dies kann zum Teil fatale Folgen haben - nur "Semi-Automatismus" mit dem letzten Entscheidungsfaktor MENSCH wird künftig im dynamischen Preismix punkten können!"
Ausgewählte Kunden wissen diesen "Full Service" von Interalp Touristik zu schätzen und bauen darauf, wenn es um die Ausarbeitung und Optimierung einer gewinnbringenden Preismatrix für den (online) Vertrieb geht.
 
Jakob Schmidlechner, innovativer Hotelier im Salzkammergut: "Seitdem Interalp Touristik das Yield Management in unserem Haus eingeführt hat konnten wir beachtliche Preissteigerungen verzeichnen und mehr Nächtigungen verbuchen. Gemeinsam arbeiten wir an der Vision, immer das beste Angebot für unsere Gäste bieten zu können. Wir fühlen uns bestens aufgehoben in den Händen des Interalp Teams!"
 
Rückfragen und Kontakt:
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Montag, 18. Mai 2015

Yield Managemet

Gut durchdachtes und täglich zum Einsatz gelangtes Yield Management beteutet nicht, dass nur die Zimmerpreise gesenkt oder erhöht werden. Nein, auch Leistungen, Verfügbarkeiten und vieles mehr werden in den Yield Strategien von Interalp Touristik berücksichtigt. Wir wissen wie erfolgreiches Hotel Yield Management funktioniert und weisen darauf hin, dass dies NUR mit menschlichem, täglichen Zutun - dabei kaum Automatisierung - den gewünschten Erfolg einbringt.

Donnerstag, 23. April 2015

Mehr Buchungen OHNE mehr Wartungsaufwand

Die neue Schnittstelle zu hotelbeds.com ermöglicht Ihnen über die SalesBox 2.0 Ihr Angebot über den weltgrößten Großhändler von Hotelunterkünften anzubieten. Bei hotelbeds.com sind derzeit 57.000 Hotels in 147 Ländern angebunden. Der TUI-Großhändler von Hotelzimmer-Kontingenten profitiert stark von Onlineportalen, u. a. den TUI-eigenen Plattformen hotelopia.de und laterooms.com. Hotelbeds.com versorgt 5.000 Tour Operators und 23.500 Travel Agencies in 120 Ländern, aber auch die Websites von Easyjet und Air France-KLM mit verfügbaren Hotelzimmern. Sehr gerne beraten wir Sie persönlich und erläutern Ihnen in einem Informationsgespräch den Mehrwert dieser neuen Schnittstelle und die sich für Sie dadurch bietenden Vertriebsmöglichkeiten. Sie erreichen uns unter office@interalp-touristik.com oder auch telefonisch unter +43 5357 504 504

Mittwoch, 18. März 2015

2 Geschäftsführer im Hause Interalp!

Beim Kirchberger Tourismus-Marketing Unternehmen Interalp Touristik GmbH übernimmt Frau Mag. Sigrid Ruppe-Senn ab 1.April 2015 die Geschäftsführung im Bereich Operation. Kirchberg (TP/OTS) - Die Interalp Touristik GmbH wurde 2004 von Alexander Drastil gegründet. Der Fokus liegt als Professionalist im touristischen Vertrieb darauf, den Hotelbetrieben in der Region mit hochwertigem Service zur Seite zu stehen.

Das Konzept der "Dienst-Leistung" im sprichwörtlichen Sinne wird heutzutage nur mehr lose gebraucht. Yield Management in der Hotellerie wird zumeist vollautomatisiert und hat oftmals wenig damit zu tun, wirtschaftlich und erfolgreich am touristischen Markt zu agieren. Viel wichtiger sind viele Kunden, hohe Renditen und ein aggressives Auftreten am Markt - nicht jedoch bei Interalp Touristik GmbH. Mit viel Gespür und mit einem ständigen Ohr am Markt haben Alexander Drastil und sein Team ein Konzept geprägt, das seinesgleichen sucht und von Kunden wie Netzwerkpartnern gleichermaßen hoch geschätzt wird.

Für die neue Co-Geschäftsführerin Sigrid Ruppe-Senn steht Kundenservice an 1. Stelle: "Heutzutage ist verlässliche Dienstleistung und herzliche und freundliche Kundenbetreuung zur Seltenheit geworden. Interalp aber lebt das Konzept, dass wir mit unseren Kunden so umgehen, wie wir selbst behandelt werden wollen -und das macht den feinen Unterschied!"

Zahlreiche Mitbewerber im Segment System-Anbieter / Online Vertrieb / Yield Management setzen nur auf die Zurverfügungstellung von Software, was in den Augen von Interalp Touristik fatal ist. Um am Markt beständig zu sein und vor allem mit der Zeit zu gehen, muss man heutzutage die Bedürfnisse seiner Kunden kennen - und das tun die wenigsten.

"Eine Software ist austauschbar - ohne menschlichen Input, Support und einem "Gesicht" zum Unternehmen wird man heutzutage nicht lange Geschäfte machen. Natürlich, manche Mitbewerber sichern sich ihr Überlegen mit jahrelangen Knebelverträgen - wir sehen dies eher kontraproduktiv. Ein erfolgreiches Miteinander funktioniert nur mit Individualität, Respekt und Ehrlichkeit, eben genau diesen menschlichen Zügen die eine Software so niemals liefern kann.", so Ruppe-Senn.

Interalp Touristik GmbH hat für die Zukunft geplant, sich noch mehr seinen Kunden zu verschreiben und noch genauer hinzuhören, was am Markt benötigt wird - so wird der Online Vertriebs-Profi weiterhin seine Nase vorne haben und immer etwas mehr sein als nur ein "Unternehmen".

Rückfragen & Kontakt:

Interalp Touristik GmbH
Brixentalerstr. 16
6365 Kirchberg/Tirol/Austria
Tel: +43 (0)5357 504504 13
Email: sr@interalp-touristik.com  

Mittwoch, 28. Januar 2015

Treffen Sie uns persönlich auf der ITB in Berlin...

Neben dem Tagesgeschäft ist das Team von Interalp Touristik natürlich auch damit beschäftigt, das Know-how und Fachwissen jedes einzelnen Teammitgliedes zu vertiefen, auszubauen und stets auf den neuesten Stand zu halten. Aus diesem Grund besuchen wir regelmässig Vorträge, Seminare, Weiterbildungskurse und natürlich auch Fachmessen und Worshops. Aktuell steht wieder ein Besuch der ITB in Berlin an.

Die ITB Berlin vereint alle wichtigen Segmente an einem Ort – von Leisure über Business Travel und MICE über Trendbereiche wie Travel Technology, LGBT und Youth oder Adventure Travel bis hin zum wegweisenden Thema CSR. Außerdem bietet der ITB Berlin Kongress aktuelles Expertenwissen aus erster Hand zu den wichtigsten Themen. Aussteller aus über 180 Ländern und Regionen, mehr als 110.000 Fachbesucher sowie Geschäftsabschlüsse in Höhe von etwa 6 Mrd. Euro zeigen: Auf der ITB Berlin treffen Angebot und Nachfrage am richtigen Ort zusammen. Die weltweit führende Reisemesse ist ein Pflichttermin für alle internationalen Experten der Tourismusindustrie. Hier treffen Sie Unternehmen und Verbände sowie Top-Entscheider, Experten, Einkäufer und Nachwuchskräfte aus allen touristischen Bereichen: Hotelunternehmen, Tourismusverbände, Reiseveranstalter, Reisebüros, Verkehrsträger, Buchungsportale, Systemanbieter und alle anderen.

Selbstverständlich nutzen wir die ITB in Berlin auch, wichtige Netzwerkpartner zu treffen und um sich persönlich auszutauschen. Es ist für uns sehr wichtig, für unsere Partnerbetriebe neue Ideen im Bereich Sales & Marketing zu sammeln, um so innovative Konzepte im Bereich Online Vertrieb und Yield Management für diese auszuarbeiten. Wir würden uns freuen, auch Sie auf der ITB in Berlin zu treffen. Nutzen Sie die Gelegenheit und vereinbaren Sie einen Termin für ein persönliches Gespräch vor Ort. Wir freuen uns auf Sie!

Terminvereinbarung unter: http://www.interalp-touristik.com/de/interalp-auf-der-itb-in-berlin.html

Montag, 19. Januar 2015

Das "Pickerl" für Ihren Online Vertrieb...


 
Die klassischen Systemanbieter im Bereich Yield- und Channel Management bieten lediglich ein standarisiertes System an, ohne jeglichen erweiterten Support betreffend Strategie und Optimierung. Wir unterscheiden uns dahingehend, dass wir Ihnen nicht nur eine sehr hochwertige Vertriebssoftware zur Verfügung stellen, sondern auch unser Know-how im Bereich Online Vertrieb und Yield Management. Die einfache Datenübermittlung ist heutzutage nicht genügend – Ihr Online Vertrieb ist dynamisch, so wie der Markt. Aus diesem und mehreren weiteren Gründen ist es unbedingt erforderlich, eine dynamische Strategie auszuarbeiten und diese regelmäßig den Gegebenheiten anzupassen bzw. zu optimieren.

Sehr gerne analysieren wir Ihren derzeitigen Auftritt im Internet und Ihren bestehenden Online Vertrieb. Wir laden Sie danach ein, sich das Ergebnis in aller Ruhe und außerhalb Ihrer „4 Wände“, in den Räumlichkeiten von Interalp Touristik, präsentieren zu lassen. Wir geben Ihnen in einer detaillierten Auswertung wichtige Information auf den Weg, anhand welcher wir für Sie die Optimierung vornehmen, Ihren Online Vertrieb eventuell ausbauen oder lediglich gewinnbringend optimieren.

Angebotsübersicht:

* Optimierung der Online Vertriebskanäle
* Erweiterung der Online Vertriebskanäle
* Optimierung Ihrer Hotelwebsite
* Optimierung Online Buchbarkeit auf Ihrer Hotelwebsite
* Regelmäßige Wartung und Optimierung

Detailinformationen finden Sie hier.....

Sehr gerne beraten wir Sie persönlich und erläutern Ihnen in einem Informationsgespräch den Mehrwert dieses Angebotes.

Mittwoch, 20. Februar 2013

Google mischt den Hotelmarkt auf

Die Zimmervermittlung übers Internet war für Hotelbuchungsportale wie HRS oder Booking.com lange eine Goldgrube. Doch das Geschäftsmodell bekommt Risse. Nun drängt auch noch der Suchmaschinenriese Google in den Markt.

Hamburg - Tobias Ragge ist ein ziemlich umtriebiger Typ. Etwa ein Drittel des Jahres ist der 36-Jährige geschäftlich auf Reisen. Dazwischen führt der Sohn des HRS-Gründers Robert Ragge den seit 40 Jahren bestehenden Familienbetrieb. Seit er vor fünf Jahren die Leitung des Hotelbuchungsportals von seinem Vater übernommen hat, hat er einiges gestemmt.

2011 die Millionenübernahme des Mitwettbewerbers hotel.de, in deren Anschluss er bei den Hotels eine deutliche Provisionserhöhung durchsetzte. Eine Kooperation mit dem Reisebuchungsspezialisten Amadeus, juristische Auseinandersetzungen mit dem Wettbewerber Justbook, der HRS auf dem Last-Minute-Markt Konkurrenz machte. Und im November dann auch noch den Start der eigenen Last-Minute-App Hotels Now.

Ein strammes Programm - dennoch hat der frische gekürte Travel Manager des Jahres derzeit wenig Grund zum Lachen. Zwar wächst der Anteil der Onlinebuchungen stetig. Doch gleichzeitig macht die Branche Umwälzungen durch, die den selbtbewussten Kölner vor schwere Herausforderungen stellen könnten.

Dass aus allen Ecken derzeit immer neue, junge Unternehmen sprießen, die dem Platzhirschen einen Teil seines Geschäftes streitig machen, dürfte dabei noch das geringste Problem sein. Umkämpft ist hier vor allem der Markt der Last-Minute-Buchungen - Buchungen, die - häufig von Geschäftsleuten - erst wenige Stunden vor dem Einschecken, teils noch bis spät in die Nacht getätigt werden können.

Smartphone-Boom beflügelt Last-Minute-Buchungen
Beflügelt von der rasant steigenden Smartphone-Nutzung und Nachlässen von bis zu 50 Pozent sprießen derartige Angebote derzeit wie Pilze aus dem Boden. Darunter der US-Anbieter HotelTonight, dessen deutscher Klon JustBook sowie das Berliner Startup Hipaway.

Zwar läuft in Deutschland bislang mit weniger als 4 Prozent nur ein Bruchteil der Hotelbuchungen über Smartphones und Tablets - und der Last-Minute-Markt ist auch nur ein Teil davon. Doch er wächst rasant. Die Reaktion von Ragge ließ denn auch nicht lange auf sich warten: Er forderte von den Hotels dieselben Konditionen für HRS ein und machte als Platzhirsch im November eine Konkurrenzveranstaltung zu Just Book auf - Hotels Now.

Doch der Schritt hatte Konsequenzen: JustBook ging gerichtlich dagegen vor, dass HRS von seinen Hotels verlangte, bei keinem Konkurrenten billigere Angebote einzustellen. Und gewann.

Alte Regeln bröckeln - Streit um Ratenparität
Zwar zeigte sich der dunkelhaarige Jungmanager Ragge kreativ und führte kurz nach der Entscheidung des OLG Düsseldorf ein Top-Quality-Siegel ein, für dessen Teilnahme sich die Hotels ebenfalls zum Bestpreis für HRS verpflichten müssen. Doch auch entsprechende Äußerungen des Bundeskartellamtes deuten darauf hin, dass die auch von Wettbewerbern geforderte Ratenparität bald ganz fällt.

Und das nicht nur in Deutschland. Auch in anderen Ländern, in der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien und offenbar auch in den USA sind die Paritätsklauseln seitens der Wettbewerbshüter auf dem Prüfstand.

Angriff der Preisroboter
Für noch mehr Aufregung bei de Kölnern dürfte ein Trend sorgen, der sich erst seit einigen Monaten abzeichnet. Mit Expedia und Priceline/Booking.com haben in den vergangenen Monaten gleich zwei Mitbewerber Millionen Dollar in sogenannte Metasuchmaschinen investiert. Suchmaschinen, die Nutzern einen Überblick über die Preise so ziemlich aller Anbieter im Netz bieten.

Ein Trend, der auch Deutschland bereits erreicht hat. So meldete Expedia Ende Dezember an, für rund 477 Millionen Euro die Mehrheit am Düsseldorfer Hotelpreisvergleichsportal Trivago übernehmen zu wollen. Wenige Wochen zuvor hatte ein anderer Wettbewerber, Priceline/Booking.com, die laut dem Marktforschern von Gfk Travelscope bei der Reichweite unter privaten Nutzern HRS in Deutschland bereits überrundet haben an, angekündigt,1,4 Milliarden Euro für die Reisesuchmaschine Kayak zu zahlen.

Von Branchenexperten wurde der Zukauf als genialer Schachzug gefeiert. "Die Übernahme zeigt, dass ein Buchungsportal ohne Suchmaschine im normalen Wettbewerb nicht mehr bestehen kann", sagt der Hamburger Branchenexperte Marc Benkert.

Die Jagd nach den echten Schnäppchen
Die Beliebtheit der Preissuchmaschinen ist in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Schließlich können Kunden schon seit einer ganzen Weile nicht mehr davon ausgehen, bei den Hotelportalen auch tatsächlich die günstigsten Tarife als erstes angezeigt zu bekommen. So bevorzugt beispielsweise Expedia Hotels bei der Präsentation, wenn sie eine höhere Provision zahlen. Booking.com bietet für registrierte Nutzer so genannte Secret Deals.

Und auch bei HRS ist der niedrigste Preis seit November nicht mehr die Garantie, bei der Auswahl ganz oben zu erscheinen. Das Portal hat seine Rankingsgrundlagen verändert - nach welchen Gesichtspunkten wird aber nicht offengelegt. Für die Portale selbst eine nachvollziehbare Praxis - schließlich finanzieren sie sich aus Provisionen.

Entsprechend sind Metasuchmaschinen derzeit im Aufwind. Alleine im ersten Halbjahr klickten in den USA laut einer Untersuchung der Marktforscher von Phocuswright 13 Prozent mehr Nutzer auf die Suchmasken als noch im Jahr zuvor.

Google lässt die Preise klettern
Und die großen US-Anbieter zieht es nach Europa. Vor allem Reiseweltmeister Deutschland gilt als interessantes Ziel. Nicht nur, weil hier die Wirtschaft noch verhältnsmäßig stabil ist. Die Deutschen verfügen über mehr Urlaub als die meisten US-Amerikaner, was lukrative Städtetrips besonders beliebt macht.

Ein noch größeres Erdbeben erschütterte die Branche dann Ende November: Google ging mit der deutschen Version seines Hotelfinders an den Start. Unter www.google.de/hotels können Nutzer dort nach Unterkünften suchen und sich die Ergebnisse nach verschiedenen Kriterien sortieren lassen. Die klassischen Online-Hotelvermittler sind alarmiert. Zwar können sie, indem sie im Google Hotelfinder für eine prominente Platzierung zahlen, die Aussichten bei der Buchung zum Zuge zu kommen, erhöhen. Doch das kostet. Schon jetzt, weniger als zwei Monate nach dem Deutschlandstart, hat sich der Preis für eine prominente Platzierung nach Branchenangaben teilweise verdreifacht.

Und gezahlt wird hier nicht für eine tatsächliche Buchung, sondern lediglich dafür, dass buchungsinteressierte Nutzer auf die eigenen Seiten weitergeleitet werden. Zudem bietet der Google-Hotelfinder auch den Hotels die Chance, direkt mit einer eigenen Offerte in den Suchergebnissen aufzutauchen - wenn sie dafür zahlen.

Mehr Akteure, steigende Preise
Doch nach Jahren der Vermarktung über Hotelportale tun sich viele Häuser mit der Vermarktung ihrer Betten über die eigenen Seiten noch schwer. Eine Initiative des Hotelverbandes IHA, ein Konkurrenzangebot zu den Portalen aufzumachen scheiterte vor einigen Jahren grandios. Mit Hotelnex befindet sich derzeit ein neues Portal in der Planung, dem Branchenbeobachter durchaus Chancen einräumen.

Dass Google mit derartigen Vorstößen eine ganze Branche erschüttern kann, zeigte sich in den USA zuletzt bei der Einführung der Flugsuche nach der Übernahme des Softwarepezialisten ITA 2011. Sie war so erfolgreich, dass viele Fluggesellschaften mittlerweile dazu übergegangen sind, auf Zwischenhändler zu verzichten und ihre Dienste selbst im Netz anzubieten.

In der Hotelbranche liegen die Dinge anders - schon alleine wenn man sich die Zahl der potenziellen Kunden anschaut. Der deutsche Markt ist stark fragmentiert. "Nur 1000 der insgesamt rund16.000 Hotels gehören zu Ketten", weiß Hotelexperte Carsten Hennig. Auf der anderen Seite ist die Marktmacht Googles bei der Hotelsuche nicht zu unterschätzen. "Rund 80 Prozent aller Hotelbuchungen beginnen mit einer Google-Suche , sagt Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer Hotelverband Deutschland (IHA). Und über seine Angebote wie Google-Maps oder Google Now kann der Suchmaschinenbetreiber buchungswilligen Kunden wertvolle Zusatzdienste bieten.

"Es wird ein Hauen und Stechen geben"
Bislang hat Google seinen Hotelfinder in Deutschland noch nicht aktiv beworben. Doch schon jetzt hat der Start des Tools erhebliche Umwälzungen in der Branche ausgelöst. Portale fahren ihre Werbeausgaben für die klassischen Google-Suchworte zurück und schichten zugunsten des Hotelfinders um.

Entsprechend dürfte es nicht lange dauern, bis die Preise für die besten Positionen hier weiter in die Höhe schießen. Bei einer jährlichen Teuerungsrate von geschätzt 20 Prozent für die klassischen Google-Suchwörter-Anzeigen lässt das für die Werbenden wenig Gutes hoffen - besonders wenn zukünftig immer mehr Hotels die Vermarktung ihrer Zimmer stärker selbst in die Hand nehmen. "Wenn die Wettbewerbsdichte steigt, steigen auch die Klickpreise", heißt es dazu nüchtern bei Google.

Bei den Hoteliers scheint man angesichts der wachsenden Marktmacht von Google, Expedia und Booking.com unterdessen die Liebe zu HRS wieder zu entdecken, dem die Branche traditionell in einer Art Hassliebe verbunden ist. Schließlich, so heißt es in der Branche, habe man bei HRS zumindest einen verlässlichen Gesprächspartner - einen mit exzellenter Verdrahtung und einer starken Marktposition in Deutschland.

Schwere Umwälzungen in der Branche
Daran, dass der Branche schwere Umwälzungen bevorstehen, besteht in der Branche kein Zweifel. "Es wird ein Hauen und Stechen geben", erwartet Stephan Gerhard von der Hotelberatung Treugast.
Dass er sich auf neue Situationen einstellen kann und sich zu rüsten weiß, hat Tobias Ragge in den vergangenen Jahren unter Beweis gestellt. Dennoch ist er gegen Spieler wie Google , Expedia oder Priceline nur ein kleiner Fisch - mit einer deutlich kleineren Geldbörse.

Die App Justbook werde "eine Randnotiz in der Geschichte bleiben", erklärte Ragge noch vor einigen Monaten vollmundig. Jetzt muss er aufpassen, nicht selbst eine zu werden. Als Sieger steht bislang nur einer fest, meint Tourismusexperte Benkert. "Google gewinnt immer."
 
Quelle: Manager Magazin Online | Mirjam Hecking

 

Montag, 7. Januar 2013

…und schon wieder ist ein Jahr vorbei.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr, viel Spass und Gesundheit. Wir freuen uns auf ein Wiederlesen.