hotel.de veröffentlicht erstmals eine "Hitliste" der aus Gästesicht wichtigsten Aspekte für gute Hotelnoten. Dabei steht die Frühstücksqualität deutlich vor der Servicefreundlichkeit, der Zimmergröße oder den Parkgebühren auf Platz eins der meist genannten Kriterien.
Noch vor wenigen Jahren war ein vereinsamter Kummerkasten für Übernachtungsgäste die gängige und oft einzige diskrete Möglichkeit, ihren Unmut über Missstände im auserwählten Hotel zum Ausdruck zu bringen. Kein Gast konnte sich sicher sein, dass sein Beschwerdezettel je gelesen, geschweige denn eine Besserung des reklamierten Umstandes veranlasst würde. Aber das ist längst Vergangenheit: Das Internet hat das "Beschwerdewesen" in der Hotellerie revolutioniert. Heute schreiben viele Hotelgäste ihren Erfahrungsbericht online und Buchungsportale veröffentlichen diesen auf ihrer Website im Internet.
hotel.de publiziert dabei die Meinungen seiner Buchungskunden nicht nur in Form einer standardisierten Notenskala, sondern auch die von den Hotelgästen selbst formulierten Kommentare. "Diese bringen die Begebenheiten vor Ort - gleich ob positiv oder negativ - deutlich detaillierter an den Tag", so Timo Vavrinec, Leiter Unternehmenskommunikation der hotel.de AG. "Wir haben die Gästekommentare aus unseren mittlerweile rund eine Million Hotelbewertungen untersucht und nennen nun erstmals die aus Gästesicht zehn wichtigsten Aspekte für gute Hotelnoten. Dass die im Hotel angebotene Preis-Leistungs-Qualität in Sachen Frühstück häufigstes Thema ist, ist ein deutlicher Beweis für des Gastes ‚wichtigstes Kind‘, der gute Start in den Tag. Hoteliers, die das beherzigen, haben beim Kunden schon mal einen Stein im Brett."
Die "Top-10"- Kriterien sind:
1. Frühstück: Frühstück, das in Qualität und Reichhaltigkeit den oft recht hohen Preis rechtfertigt. Ausreichende Auswahl. Zügiges Auffüllen und Eindecken für neue Gäste.
2. Service/Freundlichkeit: Weniger die ausländischen Gäste nennen diesen Punkt. Mehrheitlich sind es die inländischen Übernachtungsgäste, die einen hohen Dienstleistungsgrad fordern.
3. Parken: Angemessene Parkplatz- oder Tiefgaragen-Gebühren, Richtigkeit der Angaben der Hoteliers in den Internet-Präsentationen in Bezug auf Preis und Verfügbarkeit.
4. Lärm: Weniger die zentrale Lage mit entsprechender Verkehrsbelastung an sich ist relevant, als vielmehr die Hellhörigkeit des Zimmers und die Schallisolierung der Fenster.
5. Zimmergröße: Ausreichend große Zimmer und Bäder sind insbesondere für nordamerikanische Gäste wichtig.
6. Internet/WLAN: Internet- und WLAN-Verfügbarkeit sowie angemessene Gebühren für die Nutzung.
7. Sauberkeit: Saubere Zimmer, insbesondere Bäder.
8. Komfort: Komfortable Matratzen. Zeitgemäßes Interieur.
9. Nichtraucher/Raucher: Klare Trennung zwischen Rauchern und Nichtrauchern (Rauchgeruch auf Nichtraucher-Etagen). Wurde Nichtraucher-Zimmer gewünscht, muss es auch verfügbar sein.
10. Sterne-Kategorie: Hotels müssen vom Gesamteindruck her zur ausgewiesenen Sterne-Kategorie passen. Dies hat relativ hohen Einfluss auf das Preis-Leistungs-Empfinden der Hotelgäste.
Timo Vavrinec fährt fort: "Besonders in Krisenzeiten achten Reisende darauf, was sie für ihr Geld bekommen. Erfahrungen zeigen, dass potenzielle Gäste hier besonders auf den Eindruck anderer Reisender vertrauen. Bei hotel.de können deshalb nur tatsächliche Übernachtungsgäste bewerten. Zudem nimmt die Benotung eines Hotels Einfluss auf die Listung bei hotel.de. Die Bewertungskommentare stellen also insbesondere für die Hoteliers eine Chance für Verbesserungen und mehr Umsatz dar. Wir fordern die Hoteliers im Sinne des Qualitätsmanagements regelmäßig auf, ‚ihre‘ Hotelbewertungen pro-aktiv einzusehen, um so einen ungefilterten Eindruck von der Zufriedenheit ihrer Gäste zu erhalten. Im Sinne des direkten Kundenfeedbacks sind Hotelbewertungen somit eine Chance für beide Seiten."
bei Interalp Touristik - Österreichs Direktvertriebs-Spezialist mit marktführender Hotel-Vertriebssoftware! Eines Vorweg - wir sind keine gewöhnliche Hotelmarketing-Agentur. Mit Interalp gewinnen Sie einen einzigartigen Partner, der seit 18 Jahren erfolgreich Vertriebskonzepte ausarbeitet und diese mit Hilfe seiner eigenen Software erfolgreich am Markt positioniert.
Dienstag, 21. April 2009
Dienstag, 7. April 2009
Buchungen meist direkt, anstatt über ein Reisebüro
Unternehmen in Österreich buchen ihre Hotels für Geschäftsreisen hauptsächlich direkt. Am beliebtesten ist der Buchungsweg über Email oder Fax, gefolgt von Online-Hotelportalen oder einem Telefonanruf im Hotel. Buchungen über ein Reisebüro, über ein Self Booking Tool oder ein Terminal eines Global Distribution Systems (GDS) seien dagegen in der Minderheit. Das ist das zentrale Ergebnis der Studie von Marlene Pichler von der Wirtschaftsuniversität Wien im Auftrag von Amadeus. Die Studie untersucht die verwendeten Hotelbuchungskanäle von insgesamt 100 Unternehmen in Österreich.
91 Prozent der Unternehmen haben laut der erwähnten Studie vereinbarte Firmentarife mit Hotels. Davon betreffen 22 Prozent der Firmenraten die Accor Group Hotelkette, 16 Prozent die Austria Trend Hotels, je knapp 10 Prozent entfallen auf die NH und Hilton Hotel und weitere 5 Prozent jeweils auf die Hotels Mercure und Marriott. Die Studie zeigt außerdem, dass der Großteil der befragten Unternehmen (91%) über klar definierte Reiserichtlinien verfügen.
Montag, 30. März 2009
Österreich teuerstes Land der Euro-Zone
Reisende, die zwischen Oktober und Dezember 2008 in der Euro-Zone ein Hotel buchten, mussten in Österreich am tiefsten in die Tasche greifen. Mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 111 Euro pro Zimmer, setzte sich die Alpenrepublik an die Spitze aller Euro-Länder. Das ergab die Auswertung der von Hotelgästen tatsächlich gezahlten Hotelpreise aus 68.000 Hotels in 12.500 Destinationen weltweit für das vierte Quartal 2008, die im aktuellen Hotel Price Index von Hotels.com veröffentlicht wurde.
Obwohl die österreichische Hotellerie für das vierte Quartal einen Preisrückgang von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete, setzte sich das Land im Hotelpreisranking an die Spitze aller Länder der Euro-Zone und erreichte Platz Fünf in Gesamteuropa. Am meisten wurden die Hotelgäste in der Schweiz zur Kasse gebeten, mit einem durchschnittlichen Hotelzimmerpreis von 144 Euro pro Nacht das teuerste Land Europas. Dänemark besetzte während des Untersuchungszeitraums mit 126 Euro im Schnitt Platz Zwei, gefolgt von Norwegen (121 Euro) und Großbritannien (116 Euro).
Innerhalb Österreichs zeigte sich die deutlichste Veränderung in Innsbruck. Die Tiroler Landeshauptstadt verzeichnete den größten Preisrutsch um zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr, auf einen durchschnittlichen Übernachtungspreis von 113 Euro. Auch in Wien und Salzburg gingen die Raten für Hotelzimmer um sechs beziehungsweise drei Prozent zurück. Damit lag der durchschnittliche Zimmerpreis pro Nacht in beiden Städten bei 112 Euro.
Im weltweiten Vergleich lagen die Hotelzimmerpreise österreichischer Städte im moderaten Mittelfeld. Weltweit teuerstes Reiseziel zwischen Oktober und Dezember 2008 war, wie schon im Jahr zuvor, Moskau, mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 231 Euro. Es folgten Abu Dhabi (224 Euro), Dubai (202 Euro) und NewYork (187 Euro). Am unteren Ende der Skala platzierte sich die nördlichste Hauptstadt Europas, Reykjavik, mit lediglich 68 Euro pro Zimmer und Nacht.
Dienstag, 24. Februar 2009
Der Gast aus dem Web
Internet-Verkauf ist in der Hotelleriemittlerweile ein Muss. Eine neue Studie von Österreichischer Hoteliervereinigung (ÖHV), hotelleriesuisse und Hotelverband Deutschland (IHA) vergleicht die unzähligen Reiseplattformen und liefert Hoteliers ein Update über die Dos und Don‘ts im Online-Geschäft.
Die neue Webmarketingstudie gibt einen Überblick über die aktuellen Marktbedingungen und Anbieter am Online-Reisemarkt. Bei den Kosten schnitten kleinere Anbieter wie NetHotels.com mit Provisionsätzen von etwa 10 Prozent am besten ab. Bei den Marktführern wie hrs.de und booking.com sind um die 12 Prozent üblich. Professionellem Yield-Management kommen u. a. die Plattformen booking.com, venere.com und hotel.de besonders entgegen. Was das Suchmaschinenmarketing betrifft, gehören hrs.de, booking.com, tiscover.at sowie lastminute.com zu den Top-Anbietern. Dieser Punkt ist besonders wichtig, da bereits 85 Prozent aller Reisenden ihre Reiseziele über Suchmaschinen wie Google auswählen.
Gästebewertungen - Fluch oder Segen? Im Bereich Web 2.0 schnitten booking.com, hotel.de, hrs.de, tiscover.at, Expedia.com und venere.com besonders gut ab, da die Gäste auf diesen Plattformen u.a. auch Hotelbewertungen abgeben können. Solche Bewertungen stellen - bei richtigem Handling - eine gute Marketingchance dar. Damit Hoteliers und Gäste gleichermaßen von Hotelbewertungsportalen profitieren, müssen Mindest-Standards gewährleistet sein. Der Europäische Dachverband für Hotellerie und Gastronomie (HOTREC) hat unter Mitwirkung der ÖHV 10 Prinzipien zum Schutz vor ungerechtfertigten Bewertungen postuliert. Bei den Portalen Holidaycheck, Trivago oder Booking.com wurden bereits die meisten Prinzipien umgesetzt, die ÖHV evaluiert laufend. "Wir empfehlen, die Bewertungen regelmäßig zu kontrollieren, auf Kritik sofort zu reagieren und die Gäste zu positiven Kommentaren zu animieren", sagt ÖHV-Generalsekretär Thomas Reisenzahn.
Online am Ball bleiben - Umsatz steigern!
Die neue Webmarketingstudie gibt einen Überblick über die aktuellen Marktbedingungen und Anbieter am Online-Reisemarkt. Bei den Kosten schnitten kleinere Anbieter wie NetHotels.com mit Provisionsätzen von etwa 10 Prozent am besten ab. Bei den Marktführern wie hrs.de und booking.com sind um die 12 Prozent üblich. Professionellem Yield-Management kommen u. a. die Plattformen booking.com, venere.com und hotel.de besonders entgegen. Was das Suchmaschinenmarketing betrifft, gehören hrs.de, booking.com, tiscover.at sowie lastminute.com zu den Top-Anbietern. Dieser Punkt ist besonders wichtig, da bereits 85 Prozent aller Reisenden ihre Reiseziele über Suchmaschinen wie Google auswählen.
Gästebewertungen - Fluch oder Segen? Im Bereich Web 2.0 schnitten booking.com, hotel.de, hrs.de, tiscover.at, Expedia.com und venere.com besonders gut ab, da die Gäste auf diesen Plattformen u.a. auch Hotelbewertungen abgeben können. Solche Bewertungen stellen - bei richtigem Handling - eine gute Marketingchance dar. Damit Hoteliers und Gäste gleichermaßen von Hotelbewertungsportalen profitieren, müssen Mindest-Standards gewährleistet sein. Der Europäische Dachverband für Hotellerie und Gastronomie (HOTREC) hat unter Mitwirkung der ÖHV 10 Prinzipien zum Schutz vor ungerechtfertigten Bewertungen postuliert. Bei den Portalen Holidaycheck, Trivago oder Booking.com wurden bereits die meisten Prinzipien umgesetzt, die ÖHV evaluiert laufend. "Wir empfehlen, die Bewertungen regelmäßig zu kontrollieren, auf Kritik sofort zu reagieren und die Gäste zu positiven Kommentaren zu animieren", sagt ÖHV-Generalsekretär Thomas Reisenzahn.
Online am Ball bleiben - Umsatz steigern!
Mittwoch, 18. Februar 2009
Der Finanzkrise zum Trotz: Luxusreisen erfreuen sich großer Beliebtheit
Tourismusforscher, wie die deutsche Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR), weisen nach, dass sich die Anzahl der Reisen, bei denen pro Person mehr als 3.000 Euro ausgegeben werden, in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt hat. Angesichts einer Finanzkrise suchen immer mehr Menschen Alternativen, ihr Kapitaleffizient einzusetzen. "Deshalb wollen immer mehr ihr Geld in reale unvergessliche Lebenswerte investieren. Ein Kreuzflug oder eine Weltreise im Privatjet kommt da gerade recht", bringt Richard Frühwirt, Geschäftsführer von hl travel, die Motive, die zur Entscheidung für eine Luxusreise führen, auf den Punkt. Das Luxussegment ist krisenresistent und die hochpreisigen Reisen werden bis zu einem Jahr im Voraus gebucht. Aus diesem Grund präsentiert hl travel bereits jetzt die exklusiven Angebote für 2010.
http://www.hltravel.at
http://www.hltravel.at
Donnerstag, 12. Februar 2009
Mehr deutsche Gäste denn je
2008 war ein Rekordjahr für den österreichischen Tourismus. Das sagen die Zahlen der Statistik Austria, der Österreichischen Bundesanstalt für Statistik. 32,584 Millionen Ankünfte (+ 4,7 % gegenüber 2007) und 126,565 Millionen Übernachtungen (+ 4,2 %) wurden registriert. Den absolut größten Zuwachs verzeichnete Österreich dabei aus dem deutschen Markt mit 10,695 Millionen Ankünften (+ 5,2 %) und 50,081 Millionen Nächtigungen (+ 4,0 %). Allein in den Sommermonaten kamen um über 200.000 deutsche Gäste mehr nach Österreich als im Jahr zuvor. Die ebenfalls steigende Zahl an Übernachtungen belegt, dass es sich dabei auch um längere Aufenthalte gehandelt hat.
Freitag, 23. Januar 2009
Steigende Österreich-Buchungen auf www.tiscover.com
Der Trend, Urlaubsreisen online zu buchen, hält an: 2008 verzeichnete www.tiscover.com um 15% mehr Buchungen für Österreich als 2007. Auch das Jahr 2009 begann für Tiscover positiv: Die Buchungen für Januar 2009 stiegen im Vergleich zum Vorjahr umüber 17%.
Wie in den Vorjahren werden Urlaubsreisen verstärkt online gebucht. Das Urlaubsportal www.tiscover.com verzeichnete im vergangenen Jahr einen Zuwachs von 15% bei Buchungen für Österreich. Besonders stark ist der Anteil der Gäste aus Deutschland (35%) und Österreich (29%). Nachgefragt wurden vor allem Hotels der 4-Sterne-und 3-Sterne-Kategorie (33%), aber auch kleinere Anbieter wie Privatzimmer (19%) und Ferienwohnungen (11%) wurden gut gebucht. Auch der Trend zum Kurzurlaub wird auf www.tiscover.com bestätigt: 19% der Gäste bleiben zwei, 14% drei Nächte. Davon profitieren vor allem Thermen- und Wellnesshotels.
Die Anzahl der auf www.tiscover.com online buchbaren Unterkünfte in Österreich ist 2008 um 10% auf über 6.000 gestiegen und hat damit einen neuen Rekordwert erreicht. Weitere 12.500 Tiscover-Unterkünfte können in Österreich auf Anfrage gebucht werden.
"Das Internet kommt dem steigenden Preisbewusstsein der User entgegen, da sich Urlaubsangebote einfach und schnell miteinander vergleichen lassen. Wir sind überzeugt, dass auch 2009 der Anteil der Online-Buchungen weiter wachsen wird", sagt Tiscover-Vorstand Konrad Plankensteiner.
Wie in den Vorjahren werden Urlaubsreisen verstärkt online gebucht. Das Urlaubsportal www.tiscover.com verzeichnete im vergangenen Jahr einen Zuwachs von 15% bei Buchungen für Österreich. Besonders stark ist der Anteil der Gäste aus Deutschland (35%) und Österreich (29%). Nachgefragt wurden vor allem Hotels der 4-Sterne-und 3-Sterne-Kategorie (33%), aber auch kleinere Anbieter wie Privatzimmer (19%) und Ferienwohnungen (11%) wurden gut gebucht. Auch der Trend zum Kurzurlaub wird auf www.tiscover.com bestätigt: 19% der Gäste bleiben zwei, 14% drei Nächte. Davon profitieren vor allem Thermen- und Wellnesshotels.
Die Anzahl der auf www.tiscover.com online buchbaren Unterkünfte in Österreich ist 2008 um 10% auf über 6.000 gestiegen und hat damit einen neuen Rekordwert erreicht. Weitere 12.500 Tiscover-Unterkünfte können in Österreich auf Anfrage gebucht werden.
"Das Internet kommt dem steigenden Preisbewusstsein der User entgegen, da sich Urlaubsangebote einfach und schnell miteinander vergleichen lassen. Wir sind überzeugt, dass auch 2009 der Anteil der Online-Buchungen weiter wachsen wird", sagt Tiscover-Vorstand Konrad Plankensteiner.
Mittwoch, 21. Januar 2009
Web 2.0 Internetplattform "Thermencheck.com" begeistert
Erstmals Bühne frei hieß es bei der Ferien Messe in Wien für die beiden jungen Geschäftsführer der New Mediacheck GmbH Thomas und Michael Semmler mit ihrem innovativen Produkt Thermencheck.com. Die Premiere war ein voller Erfolg. Auf der Internetplattform "Thermencheck.com" finden User nicht nur unzählige Thermen im In- und Ausland, sondern auch Kundenbewertungen, jede Menge Informationen und Tipps sowie zahlreiche Web 2.0 Module. Dementsprechend groß war auch das Interesse der Messebesucher am neuen Internetportal.
Zahlreiche Gäste nutzten die Möglichkeit vor Ort und informierten sich gleich direkt am Mediacheck-Messestand über Europas Thermen. Einstimmiger Tenor dabei: Tolle Idee, umfangreiche Informationen, attraktive Präsentation, optimale Orientierungshilfe!
"Der Besucheransturm und die äußerst positive Resonanz auf unser Produkt Thermencheck.com haben uns bestätigt, dass der (potenzielle) Thermengast die schnelle, übersichtliche und auch durch Drittebewertete Darstellung der Thermen sucht. Dabei schätzt er auf Thermencheck.com vor allem die Möglichkeit, alle Thermen auf einen Blick, schnell und vor allem "objektiv" unter die Lupe nehmen zu können.", so Thomas Semmler zum gelungenen Messeauftritt in Wien.
Mehr Informationen zu Europas Thermen unter: http://www.thermencheck.com.
Zahlreiche Gäste nutzten die Möglichkeit vor Ort und informierten sich gleich direkt am Mediacheck-Messestand über Europas Thermen. Einstimmiger Tenor dabei: Tolle Idee, umfangreiche Informationen, attraktive Präsentation, optimale Orientierungshilfe!
"Der Besucheransturm und die äußerst positive Resonanz auf unser Produkt Thermencheck.com haben uns bestätigt, dass der (potenzielle) Thermengast die schnelle, übersichtliche und auch durch Drittebewertete Darstellung der Thermen sucht. Dabei schätzt er auf Thermencheck.com vor allem die Möglichkeit, alle Thermen auf einen Blick, schnell und vor allem "objektiv" unter die Lupe nehmen zu können.", so Thomas Semmler zum gelungenen Messeauftritt in Wien.
Mehr Informationen zu Europas Thermen unter: http://www.thermencheck.com.
Dienstag, 20. Januar 2009
New York Times reiht Wien unter Top-Destinationen 2009
Toller Erfolg für Wien bei der aktuellen Reiseempfehlung der New York Times: Unter den "44 Plätzen, wo man 2009 hin muss", rangiert Wien an 8. Stelle, europaweit sogar an 3.Position hinter Berlin sowie dem schwedischen Resort Fjallnas.
An der Spitze des am 11. Jänner veröffentlichen Rankings liegt Beirut vor Washington D.C., den Galapagos-Inseln, Berlin und LasVegas. In der Liste der Top-Ten folgen das schwedische Fjallnas, Hawaii, Wien, Doha und Dakar. Wien wird vor allem als Kultur- und Familien-Destination hervorgehoben, und als spezieller Tipp für 2009 ist das Haydn-Jahr angeführt.
An der Spitze des am 11. Jänner veröffentlichen Rankings liegt Beirut vor Washington D.C., den Galapagos-Inseln, Berlin und LasVegas. In der Liste der Top-Ten folgen das schwedische Fjallnas, Hawaii, Wien, Doha und Dakar. Wien wird vor allem als Kultur- und Familien-Destination hervorgehoben, und als spezieller Tipp für 2009 ist das Haydn-Jahr angeführt.
Freitag, 9. Januar 2009
MERKUR Ihr Urlaub: ab sofort österreichweit in den MERKUR Märkten
Absolute Frische, beste Qualität undVielfalt sowie ein überzeugendes Preis-/ Leistungsverhältnis haben in den 112 MERKUR Märkten schon immer höchste Priorität. Ab sofort wird den KundInnen mit MERKUR Ihr Urlaub noch mehr geboten: Jedes Monat gibt es neue, hochqualitative Urlaubsangebote: von Städtetrips bis Kreuzfahrten, von Rundreisen bis Badeaufenthalte, von Tauch- bis zu Wellness-Urlauben. Einzigartig im Tourismus-Segment: MERKUR Ihr Urlaub-KundInnen genießen die einzigartige Geld-zurück-Garantie, bis drei Wochen vor Urlaubsbeginn kann die Reise kostenlos storniert werden. Außerdem gibt es zu jeder Buchung EUR 20,-- MERKUR Gutscheine. Spezial-Angebote gibt es für Friends of MERKUR.
Michael Franek, Vorstand der MERKUR Warenhandels AG, stellt die neue Touristik-Marke MERKUR Ihr Urlaub vor: "Wir freuen uns, unseren KundInnen ab sofort mit MERKUR Ihr Urlaub ein ganz besonderes Urlaubserlebnis anzubieten. Damit erweitern wir unser Sortiment um eine Touristik-Marke auf höchstem Niveau." Künftig werden bei MERKUR jedes Monat neue Reisebroschüren mit rund 20 Top-Reiseangeboten österreichweit in allen MERKUR Märkten verfügbar sein: Die Reisefolder liegen im Eingangs- und Kassenbereich in einem eigenen MERKUR Ihr Urlaub Ständer auf. Gemäß den hohen Ansprüchen von MERKUR können KundInnen auch bei MERKUR Ihr Urlaub auf höchste Qualität und Leistung vertrauen. Der Angebotsschwerpunkt liegt auf mittelfristigen Urlaubsreisen zu bester Qualität mit Top-Leistungen und Top-Preisen. Gratis-Einkaufsgutscheine und Gratis-Storno bis drei Wochen vor Urlaubsantritt .
Als besonderen Bonus erhalten MERKUR Ihr Urlaub-KundInnen weiters bei jeder Reise-Buchung einen MERKUR-Einkaufsgutschein im Wert von EUR 20,-- gratis dazu. "Friends of MERKUR" kommen als StammkundInnen auch bei MERKUR Ihr Urlaub in den Genuss von besonderen Angeboten: von Angebots-Preiszuckerl über Gratis-Ausflüge oder ausgewählte Weinflaschen am Zimmer bis zur bequemen Anreise zum Hotel mit demTaxi (ohne Aufpreis) - und vielen Überraschungen mehr - wird den"Friends of MERKUR" einiges geboten. Damit nicht genug. Bis drei Wochen vor Urlaubsbeginn können alle MERKUR Ihr Urlaub-KundInnen die gebuchten Urlaubsreisen stornieren, ohne Stornokosten fürchten zu müssen. Dieses außergewöhnliche Serviceerspart den KundInnen unnötige Kosten, macht sie flexibel und ist bisher einmalig im Reise-Segment.
MERKUR Ihr Urlaub-Reisen an sieben Tagen die Woche buchen. Buchungen werden sieben Tage die Woche (ausgenommen feiertags), von Montag bis Freitag, 8.00 Uhr - 22.00 Uhr, Samstag, 9.00 Uhr -20.00 Uhr, und Sonntag, 10.00 Uhr - 18.00 Uhr, vom Service-Team der REWE Austria Touristik GmbH unter 0810 / 001 830 telefonisch entgegengenommen. Darüber hinaus können alle Angebote rund um die Uhr unter www.merkur-ihrurlaub.at gefunden und direkt gebucht werden. Die Bezahlung erfolgt wahlweise per Kreditkarte oder Erlagschein. Die REWE Austria Touristik GmbH ist mit den Marken ITS BILLA Reisen und Jahn Reisen bereits stark am heimischen Tourismus-Marktvertreten: Nun wird das Portfolio um die neue Touristik-Marke MERKUR Ihr Urlaub erweitert
Michael Franek, Vorstand der MERKUR Warenhandels AG, stellt die neue Touristik-Marke MERKUR Ihr Urlaub vor: "Wir freuen uns, unseren KundInnen ab sofort mit MERKUR Ihr Urlaub ein ganz besonderes Urlaubserlebnis anzubieten. Damit erweitern wir unser Sortiment um eine Touristik-Marke auf höchstem Niveau." Künftig werden bei MERKUR jedes Monat neue Reisebroschüren mit rund 20 Top-Reiseangeboten österreichweit in allen MERKUR Märkten verfügbar sein: Die Reisefolder liegen im Eingangs- und Kassenbereich in einem eigenen MERKUR Ihr Urlaub Ständer auf. Gemäß den hohen Ansprüchen von MERKUR können KundInnen auch bei MERKUR Ihr Urlaub auf höchste Qualität und Leistung vertrauen. Der Angebotsschwerpunkt liegt auf mittelfristigen Urlaubsreisen zu bester Qualität mit Top-Leistungen und Top-Preisen. Gratis-Einkaufsgutscheine und Gratis-Storno bis drei Wochen vor Urlaubsantritt .
Als besonderen Bonus erhalten MERKUR Ihr Urlaub-KundInnen weiters bei jeder Reise-Buchung einen MERKUR-Einkaufsgutschein im Wert von EUR 20,-- gratis dazu. "Friends of MERKUR" kommen als StammkundInnen auch bei MERKUR Ihr Urlaub in den Genuss von besonderen Angeboten: von Angebots-Preiszuckerl über Gratis-Ausflüge oder ausgewählte Weinflaschen am Zimmer bis zur bequemen Anreise zum Hotel mit demTaxi (ohne Aufpreis) - und vielen Überraschungen mehr - wird den"Friends of MERKUR" einiges geboten. Damit nicht genug. Bis drei Wochen vor Urlaubsbeginn können alle MERKUR Ihr Urlaub-KundInnen die gebuchten Urlaubsreisen stornieren, ohne Stornokosten fürchten zu müssen. Dieses außergewöhnliche Serviceerspart den KundInnen unnötige Kosten, macht sie flexibel und ist bisher einmalig im Reise-Segment.
MERKUR Ihr Urlaub-Reisen an sieben Tagen die Woche buchen. Buchungen werden sieben Tage die Woche (ausgenommen feiertags), von Montag bis Freitag, 8.00 Uhr - 22.00 Uhr, Samstag, 9.00 Uhr -20.00 Uhr, und Sonntag, 10.00 Uhr - 18.00 Uhr, vom Service-Team der REWE Austria Touristik GmbH unter 0810 / 001 830 telefonisch entgegengenommen. Darüber hinaus können alle Angebote rund um die Uhr unter www.merkur-ihrurlaub.at gefunden und direkt gebucht werden. Die Bezahlung erfolgt wahlweise per Kreditkarte oder Erlagschein. Die REWE Austria Touristik GmbH ist mit den Marken ITS BILLA Reisen und Jahn Reisen bereits stark am heimischen Tourismus-Marktvertreten: Nun wird das Portfolio um die neue Touristik-Marke MERKUR Ihr Urlaub erweitert
Freitag, 2. Januar 2009
Tiroler Verkehrsmanagement - eine Farce?
Wer am Samstag, den 27. Dezember 2008, auf der Inntalautobahn von Kufstein Richtung Innsbruck unterwegs war, musste sich in Geduld üben: ein rund 11 Kilometer langer Stau verzögerte die Anreise von Hunderten Deutschen, Niederländern, Tschechen, Polen, Ungarn und Rumänen in die Tiroler Skigebiete im Unterland. Wegen eines Zugsunglücks im Zillertal war die Zillertaler Bundesstraße für längere Zeit in beiden Richtungen komplett gesperrt.
Ein Musterbeispiel dafür, dass so eine Situation an einem der stärksten Anreisetage der Wintersaison die Verkehrssituation arg in Bedrängnis bringt. Aber auch ein Musterbeispiel dafür, dass das Verkehrsmanagement im Tourismusland Tirol hier völlig versagt hat. Dass Österreichs Transitrouten an einem starken Reisetag belastet sind, versteht sich von selbst. Dass Tourismusdestinationen wie das Zillertal, die nur über eine Straße erreichbar sind, Nadelöhre darstellen, ist ebenfalls hinlänglich bekannt. Doch stünden in Tirol alle infrastrukturellen und logistischen Voraussetzungen zur Verfügung, dann leitend und entschärfend einzugreifen, wenn Not am Mann ist. Denn dass der Vekehrskollaps wegen eines Zugsunglücks in der Nähe von Mayerhofen im Zillertal letztlich bis nach Kufstein zurückreicht und die Inntalautobahn zwischen Kufstein und der Abfahrt Zillertal nahezu unpassierbar wurde, ist ebenso ein Armutszeugnis für das Tiroler Verkehrsmanagement wie die Tatsache, dass
Quelle: Ulrike Reisner
Ein Musterbeispiel dafür, dass so eine Situation an einem der stärksten Anreisetage der Wintersaison die Verkehrssituation arg in Bedrängnis bringt. Aber auch ein Musterbeispiel dafür, dass das Verkehrsmanagement im Tourismusland Tirol hier völlig versagt hat. Dass Österreichs Transitrouten an einem starken Reisetag belastet sind, versteht sich von selbst. Dass Tourismusdestinationen wie das Zillertal, die nur über eine Straße erreichbar sind, Nadelöhre darstellen, ist ebenfalls hinlänglich bekannt. Doch stünden in Tirol alle infrastrukturellen und logistischen Voraussetzungen zur Verfügung, dann leitend und entschärfend einzugreifen, wenn Not am Mann ist. Denn dass der Vekehrskollaps wegen eines Zugsunglücks in der Nähe von Mayerhofen im Zillertal letztlich bis nach Kufstein zurückreicht und die Inntalautobahn zwischen Kufstein und der Abfahrt Zillertal nahezu unpassierbar wurde, ist ebenso ein Armutszeugnis für das Tiroler Verkehrsmanagement wie die Tatsache, dass
- keine zureichende Information über den Verkehrsfunk der in Tirol relevanten Radiosender vermittelt werden konnte;
- entlang der betroffenen Strecke de facto keine Exekutive im Einsatz war;
- weder an der Zollstation in Kiefersfelden noch entlang der Strecke entsprechende Hinweise über die Überkopfwegweiser gegeben wurden, die ja eigentlich als “Verkehrsbeeinflussungsanlagen” gedacht sind;
Quelle: Ulrike Reisner
Drohende Minopolis-Schließung:
Minopolis ist Europas erste Stadt der Kinder und bietet auf 6000 m2 im Cineplexx Reichsbrücke mehr als 25 Themenstationen mit über 90 Berufen für Mädchen und Buben von vier bis zwölf. Minopolis wurde vor drei Jahren eröffnet und wird jährlich von mehr als 250.000 Kindern besucht.
Jetzt soll Minopolis der Finanzkrise zum Opfer fallen? Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, dann wird die Stadt der Kinder an der Wiener Reichsbrücke aufgrund der durch die Wirtschaftskrise erschwerten Rahmenbedingungen Ende Februar für immer ihre Pforten schließen.
Setzen wir gemeinsam ein Zeichen zur Rettung von Minopolis! WWW.QUAX.AT startet mit einer Gegeninitiative und lädt Leser ein, ihre Meinung zum Aus für die "Stadt der Kinder" zu sagen. Auf WWW.QUAX.AT kann die Meinung zur drohenden Schließungabgegeben werden!
Jetzt soll Minopolis der Finanzkrise zum Opfer fallen? Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, dann wird die Stadt der Kinder an der Wiener Reichsbrücke aufgrund der durch die Wirtschaftskrise erschwerten Rahmenbedingungen Ende Februar für immer ihre Pforten schließen.
Setzen wir gemeinsam ein Zeichen zur Rettung von Minopolis! WWW.QUAX.AT startet mit einer Gegeninitiative und lädt Leser ein, ihre Meinung zum Aus für die "Stadt der Kinder" zu sagen. Auf WWW.QUAX.AT kann die Meinung zur drohenden Schließungabgegeben werden!
Samstag, 6. Dezember 2008
Private Living Vienna - NEU ab Mai 2009
Sie suchen eine flexible „Residenz“ auf bestimmte Zeit, auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt, stilvoll, modern und flexibel, zentral gelegen und mit perfektem Service? Dann ist PRVIATE LIVING Vienna das Richtige für Sie!
Ihr Job bringt Sie nach Wien? Doch Hotels sind Ihnen nicht individuell genug und zu unpersönlich? PRVIATE LIVING Vienna hat die perfekte Lösung - die optimale Kombination aus den Annehmlichkeiten eines Hotels mit der Unabhängigkeit einer Wohnung, wie Sie es von „zu Hause“ gewohnt sind! Einziger Unterschied: „Ihr Nachbar ist ein Wiener“
Flexible Mietzeiten, bezugsfertige und stilvoll eingerichtete Wohnungen in zentraler Lage, eine hervorragende Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz und natürlich das exklusive Concierge Service machen PRVIATE LIVING Vienna zu einer besonders attraktiven Alternative gegenüber einem Hotel. Ob Geschäftsmann oder Urlauber verlangen Sie Individualität mit „Wiener Charme und Tradition“.
Ihr Job bringt Sie nach Wien? Doch Hotels sind Ihnen nicht individuell genug und zu unpersönlich? PRVIATE LIVING Vienna hat die perfekte Lösung - die optimale Kombination aus den Annehmlichkeiten eines Hotels mit der Unabhängigkeit einer Wohnung, wie Sie es von „zu Hause“ gewohnt sind! Einziger Unterschied: „Ihr Nachbar ist ein Wiener“
Flexible Mietzeiten, bezugsfertige und stilvoll eingerichtete Wohnungen in zentraler Lage, eine hervorragende Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz und natürlich das exklusive Concierge Service machen PRVIATE LIVING Vienna zu einer besonders attraktiven Alternative gegenüber einem Hotel. Ob Geschäftsmann oder Urlauber verlangen Sie Individualität mit „Wiener Charme und Tradition“.
Pre-Opening Office:
Privat Living Vienna
Alexander Drastil
Brixentalerstrasse 10
6364 Brixen im Thale / Tirol / Austria
Tel.: +43 (0)5334 30368
Fax: +43 (0)5334 3036810
ad@private-living-vienna.com
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