Mittwoch, 28. Januar 2015

Treffen Sie uns persönlich auf der ITB in Berlin...

Neben dem Tagesgeschäft ist das Team von Interalp Touristik natürlich auch damit beschäftigt, das Know-how und Fachwissen jedes einzelnen Teammitgliedes zu vertiefen, auszubauen und stets auf den neuesten Stand zu halten. Aus diesem Grund besuchen wir regelmässig Vorträge, Seminare, Weiterbildungskurse und natürlich auch Fachmessen und Worshops. Aktuell steht wieder ein Besuch der ITB in Berlin an.

Die ITB Berlin vereint alle wichtigen Segmente an einem Ort – von Leisure über Business Travel und MICE über Trendbereiche wie Travel Technology, LGBT und Youth oder Adventure Travel bis hin zum wegweisenden Thema CSR. Außerdem bietet der ITB Berlin Kongress aktuelles Expertenwissen aus erster Hand zu den wichtigsten Themen. Aussteller aus über 180 Ländern und Regionen, mehr als 110.000 Fachbesucher sowie Geschäftsabschlüsse in Höhe von etwa 6 Mrd. Euro zeigen: Auf der ITB Berlin treffen Angebot und Nachfrage am richtigen Ort zusammen. Die weltweit führende Reisemesse ist ein Pflichttermin für alle internationalen Experten der Tourismusindustrie. Hier treffen Sie Unternehmen und Verbände sowie Top-Entscheider, Experten, Einkäufer und Nachwuchskräfte aus allen touristischen Bereichen: Hotelunternehmen, Tourismusverbände, Reiseveranstalter, Reisebüros, Verkehrsträger, Buchungsportale, Systemanbieter und alle anderen.

Selbstverständlich nutzen wir die ITB in Berlin auch, wichtige Netzwerkpartner zu treffen und um sich persönlich auszutauschen. Es ist für uns sehr wichtig, für unsere Partnerbetriebe neue Ideen im Bereich Sales & Marketing zu sammeln, um so innovative Konzepte im Bereich Online Vertrieb und Yield Management für diese auszuarbeiten. Wir würden uns freuen, auch Sie auf der ITB in Berlin zu treffen. Nutzen Sie die Gelegenheit und vereinbaren Sie einen Termin für ein persönliches Gespräch vor Ort. Wir freuen uns auf Sie!

Terminvereinbarung unter: http://www.interalp-touristik.com/de/interalp-auf-der-itb-in-berlin.html

Montag, 19. Januar 2015

Das "Pickerl" für Ihren Online Vertrieb...


 
Die klassischen Systemanbieter im Bereich Yield- und Channel Management bieten lediglich ein standarisiertes System an, ohne jeglichen erweiterten Support betreffend Strategie und Optimierung. Wir unterscheiden uns dahingehend, dass wir Ihnen nicht nur eine sehr hochwertige Vertriebssoftware zur Verfügung stellen, sondern auch unser Know-how im Bereich Online Vertrieb und Yield Management. Die einfache Datenübermittlung ist heutzutage nicht genügend – Ihr Online Vertrieb ist dynamisch, so wie der Markt. Aus diesem und mehreren weiteren Gründen ist es unbedingt erforderlich, eine dynamische Strategie auszuarbeiten und diese regelmäßig den Gegebenheiten anzupassen bzw. zu optimieren.

Sehr gerne analysieren wir Ihren derzeitigen Auftritt im Internet und Ihren bestehenden Online Vertrieb. Wir laden Sie danach ein, sich das Ergebnis in aller Ruhe und außerhalb Ihrer „4 Wände“, in den Räumlichkeiten von Interalp Touristik, präsentieren zu lassen. Wir geben Ihnen in einer detaillierten Auswertung wichtige Information auf den Weg, anhand welcher wir für Sie die Optimierung vornehmen, Ihren Online Vertrieb eventuell ausbauen oder lediglich gewinnbringend optimieren.

Angebotsübersicht:

* Optimierung der Online Vertriebskanäle
* Erweiterung der Online Vertriebskanäle
* Optimierung Ihrer Hotelwebsite
* Optimierung Online Buchbarkeit auf Ihrer Hotelwebsite
* Regelmäßige Wartung und Optimierung

Detailinformationen finden Sie hier.....

Sehr gerne beraten wir Sie persönlich und erläutern Ihnen in einem Informationsgespräch den Mehrwert dieses Angebotes.

Mittwoch, 20. Februar 2013

Google mischt den Hotelmarkt auf

Die Zimmervermittlung übers Internet war für Hotelbuchungsportale wie HRS oder Booking.com lange eine Goldgrube. Doch das Geschäftsmodell bekommt Risse. Nun drängt auch noch der Suchmaschinenriese Google in den Markt.

Hamburg - Tobias Ragge ist ein ziemlich umtriebiger Typ. Etwa ein Drittel des Jahres ist der 36-Jährige geschäftlich auf Reisen. Dazwischen führt der Sohn des HRS-Gründers Robert Ragge den seit 40 Jahren bestehenden Familienbetrieb. Seit er vor fünf Jahren die Leitung des Hotelbuchungsportals von seinem Vater übernommen hat, hat er einiges gestemmt.

2011 die Millionenübernahme des Mitwettbewerbers hotel.de, in deren Anschluss er bei den Hotels eine deutliche Provisionserhöhung durchsetzte. Eine Kooperation mit dem Reisebuchungsspezialisten Amadeus, juristische Auseinandersetzungen mit dem Wettbewerber Justbook, der HRS auf dem Last-Minute-Markt Konkurrenz machte. Und im November dann auch noch den Start der eigenen Last-Minute-App Hotels Now.

Ein strammes Programm - dennoch hat der frische gekürte Travel Manager des Jahres derzeit wenig Grund zum Lachen. Zwar wächst der Anteil der Onlinebuchungen stetig. Doch gleichzeitig macht die Branche Umwälzungen durch, die den selbtbewussten Kölner vor schwere Herausforderungen stellen könnten.

Dass aus allen Ecken derzeit immer neue, junge Unternehmen sprießen, die dem Platzhirschen einen Teil seines Geschäftes streitig machen, dürfte dabei noch das geringste Problem sein. Umkämpft ist hier vor allem der Markt der Last-Minute-Buchungen - Buchungen, die - häufig von Geschäftsleuten - erst wenige Stunden vor dem Einschecken, teils noch bis spät in die Nacht getätigt werden können.

Smartphone-Boom beflügelt Last-Minute-Buchungen
Beflügelt von der rasant steigenden Smartphone-Nutzung und Nachlässen von bis zu 50 Pozent sprießen derartige Angebote derzeit wie Pilze aus dem Boden. Darunter der US-Anbieter HotelTonight, dessen deutscher Klon JustBook sowie das Berliner Startup Hipaway.

Zwar läuft in Deutschland bislang mit weniger als 4 Prozent nur ein Bruchteil der Hotelbuchungen über Smartphones und Tablets - und der Last-Minute-Markt ist auch nur ein Teil davon. Doch er wächst rasant. Die Reaktion von Ragge ließ denn auch nicht lange auf sich warten: Er forderte von den Hotels dieselben Konditionen für HRS ein und machte als Platzhirsch im November eine Konkurrenzveranstaltung zu Just Book auf - Hotels Now.

Doch der Schritt hatte Konsequenzen: JustBook ging gerichtlich dagegen vor, dass HRS von seinen Hotels verlangte, bei keinem Konkurrenten billigere Angebote einzustellen. Und gewann.

Alte Regeln bröckeln - Streit um Ratenparität
Zwar zeigte sich der dunkelhaarige Jungmanager Ragge kreativ und führte kurz nach der Entscheidung des OLG Düsseldorf ein Top-Quality-Siegel ein, für dessen Teilnahme sich die Hotels ebenfalls zum Bestpreis für HRS verpflichten müssen. Doch auch entsprechende Äußerungen des Bundeskartellamtes deuten darauf hin, dass die auch von Wettbewerbern geforderte Ratenparität bald ganz fällt.

Und das nicht nur in Deutschland. Auch in anderen Ländern, in der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien und offenbar auch in den USA sind die Paritätsklauseln seitens der Wettbewerbshüter auf dem Prüfstand.

Angriff der Preisroboter
Für noch mehr Aufregung bei de Kölnern dürfte ein Trend sorgen, der sich erst seit einigen Monaten abzeichnet. Mit Expedia und Priceline/Booking.com haben in den vergangenen Monaten gleich zwei Mitbewerber Millionen Dollar in sogenannte Metasuchmaschinen investiert. Suchmaschinen, die Nutzern einen Überblick über die Preise so ziemlich aller Anbieter im Netz bieten.

Ein Trend, der auch Deutschland bereits erreicht hat. So meldete Expedia Ende Dezember an, für rund 477 Millionen Euro die Mehrheit am Düsseldorfer Hotelpreisvergleichsportal Trivago übernehmen zu wollen. Wenige Wochen zuvor hatte ein anderer Wettbewerber, Priceline/Booking.com, die laut dem Marktforschern von Gfk Travelscope bei der Reichweite unter privaten Nutzern HRS in Deutschland bereits überrundet haben an, angekündigt,1,4 Milliarden Euro für die Reisesuchmaschine Kayak zu zahlen.

Von Branchenexperten wurde der Zukauf als genialer Schachzug gefeiert. "Die Übernahme zeigt, dass ein Buchungsportal ohne Suchmaschine im normalen Wettbewerb nicht mehr bestehen kann", sagt der Hamburger Branchenexperte Marc Benkert.

Die Jagd nach den echten Schnäppchen
Die Beliebtheit der Preissuchmaschinen ist in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Schließlich können Kunden schon seit einer ganzen Weile nicht mehr davon ausgehen, bei den Hotelportalen auch tatsächlich die günstigsten Tarife als erstes angezeigt zu bekommen. So bevorzugt beispielsweise Expedia Hotels bei der Präsentation, wenn sie eine höhere Provision zahlen. Booking.com bietet für registrierte Nutzer so genannte Secret Deals.

Und auch bei HRS ist der niedrigste Preis seit November nicht mehr die Garantie, bei der Auswahl ganz oben zu erscheinen. Das Portal hat seine Rankingsgrundlagen verändert - nach welchen Gesichtspunkten wird aber nicht offengelegt. Für die Portale selbst eine nachvollziehbare Praxis - schließlich finanzieren sie sich aus Provisionen.

Entsprechend sind Metasuchmaschinen derzeit im Aufwind. Alleine im ersten Halbjahr klickten in den USA laut einer Untersuchung der Marktforscher von Phocuswright 13 Prozent mehr Nutzer auf die Suchmasken als noch im Jahr zuvor.

Google lässt die Preise klettern
Und die großen US-Anbieter zieht es nach Europa. Vor allem Reiseweltmeister Deutschland gilt als interessantes Ziel. Nicht nur, weil hier die Wirtschaft noch verhältnsmäßig stabil ist. Die Deutschen verfügen über mehr Urlaub als die meisten US-Amerikaner, was lukrative Städtetrips besonders beliebt macht.

Ein noch größeres Erdbeben erschütterte die Branche dann Ende November: Google ging mit der deutschen Version seines Hotelfinders an den Start. Unter www.google.de/hotels können Nutzer dort nach Unterkünften suchen und sich die Ergebnisse nach verschiedenen Kriterien sortieren lassen. Die klassischen Online-Hotelvermittler sind alarmiert. Zwar können sie, indem sie im Google Hotelfinder für eine prominente Platzierung zahlen, die Aussichten bei der Buchung zum Zuge zu kommen, erhöhen. Doch das kostet. Schon jetzt, weniger als zwei Monate nach dem Deutschlandstart, hat sich der Preis für eine prominente Platzierung nach Branchenangaben teilweise verdreifacht.

Und gezahlt wird hier nicht für eine tatsächliche Buchung, sondern lediglich dafür, dass buchungsinteressierte Nutzer auf die eigenen Seiten weitergeleitet werden. Zudem bietet der Google-Hotelfinder auch den Hotels die Chance, direkt mit einer eigenen Offerte in den Suchergebnissen aufzutauchen - wenn sie dafür zahlen.

Mehr Akteure, steigende Preise
Doch nach Jahren der Vermarktung über Hotelportale tun sich viele Häuser mit der Vermarktung ihrer Betten über die eigenen Seiten noch schwer. Eine Initiative des Hotelverbandes IHA, ein Konkurrenzangebot zu den Portalen aufzumachen scheiterte vor einigen Jahren grandios. Mit Hotelnex befindet sich derzeit ein neues Portal in der Planung, dem Branchenbeobachter durchaus Chancen einräumen.

Dass Google mit derartigen Vorstößen eine ganze Branche erschüttern kann, zeigte sich in den USA zuletzt bei der Einführung der Flugsuche nach der Übernahme des Softwarepezialisten ITA 2011. Sie war so erfolgreich, dass viele Fluggesellschaften mittlerweile dazu übergegangen sind, auf Zwischenhändler zu verzichten und ihre Dienste selbst im Netz anzubieten.

In der Hotelbranche liegen die Dinge anders - schon alleine wenn man sich die Zahl der potenziellen Kunden anschaut. Der deutsche Markt ist stark fragmentiert. "Nur 1000 der insgesamt rund16.000 Hotels gehören zu Ketten", weiß Hotelexperte Carsten Hennig. Auf der anderen Seite ist die Marktmacht Googles bei der Hotelsuche nicht zu unterschätzen. "Rund 80 Prozent aller Hotelbuchungen beginnen mit einer Google-Suche , sagt Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer Hotelverband Deutschland (IHA). Und über seine Angebote wie Google-Maps oder Google Now kann der Suchmaschinenbetreiber buchungswilligen Kunden wertvolle Zusatzdienste bieten.

"Es wird ein Hauen und Stechen geben"
Bislang hat Google seinen Hotelfinder in Deutschland noch nicht aktiv beworben. Doch schon jetzt hat der Start des Tools erhebliche Umwälzungen in der Branche ausgelöst. Portale fahren ihre Werbeausgaben für die klassischen Google-Suchworte zurück und schichten zugunsten des Hotelfinders um.

Entsprechend dürfte es nicht lange dauern, bis die Preise für die besten Positionen hier weiter in die Höhe schießen. Bei einer jährlichen Teuerungsrate von geschätzt 20 Prozent für die klassischen Google-Suchwörter-Anzeigen lässt das für die Werbenden wenig Gutes hoffen - besonders wenn zukünftig immer mehr Hotels die Vermarktung ihrer Zimmer stärker selbst in die Hand nehmen. "Wenn die Wettbewerbsdichte steigt, steigen auch die Klickpreise", heißt es dazu nüchtern bei Google.

Bei den Hoteliers scheint man angesichts der wachsenden Marktmacht von Google, Expedia und Booking.com unterdessen die Liebe zu HRS wieder zu entdecken, dem die Branche traditionell in einer Art Hassliebe verbunden ist. Schließlich, so heißt es in der Branche, habe man bei HRS zumindest einen verlässlichen Gesprächspartner - einen mit exzellenter Verdrahtung und einer starken Marktposition in Deutschland.

Schwere Umwälzungen in der Branche
Daran, dass der Branche schwere Umwälzungen bevorstehen, besteht in der Branche kein Zweifel. "Es wird ein Hauen und Stechen geben", erwartet Stephan Gerhard von der Hotelberatung Treugast.
Dass er sich auf neue Situationen einstellen kann und sich zu rüsten weiß, hat Tobias Ragge in den vergangenen Jahren unter Beweis gestellt. Dennoch ist er gegen Spieler wie Google , Expedia oder Priceline nur ein kleiner Fisch - mit einer deutlich kleineren Geldbörse.

Die App Justbook werde "eine Randnotiz in der Geschichte bleiben", erklärte Ragge noch vor einigen Monaten vollmundig. Jetzt muss er aufpassen, nicht selbst eine zu werden. Als Sieger steht bislang nur einer fest, meint Tourismusexperte Benkert. "Google gewinnt immer."
 
Quelle: Manager Magazin Online | Mirjam Hecking

 

Montag, 7. Januar 2013

…und schon wieder ist ein Jahr vorbei.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr, viel Spass und Gesundheit. Wir freuen uns auf ein Wiederlesen.

Dienstag, 27. November 2012

Gesucht Bestpreisgarantie...

Offline geht in der Tourismusbranche schon längst nichts mehr. Knapp 80% der rund 35 Millionen Gäste, die 2011 nach Österreich kamen, hatten sich zuvor im Internet umgesehen und online recherchiert. Der Kampf um die Aufmerksamkeit der potenziellen Gäste, die in der virtuellen Welt herumirren, tobt heftiger denn je. Esliegt in der Natur der Sache, dass Konsumenten jene Angebote am meisten würdigen, die ihre Suchmaschine auf der ersten Seite bringt, um dann selbstverständlich bei jenen Angeboten zuzugreifen, die am billigsten sind.

Der Kampf um den "geilsten Hotelpreis" wird gnadenlos geführt. Und so ist es auch kein Wunder, dass der Aufschreib groß war, als die Buchungsplattformen HRS, und damit auch ihre Tiroler Tochter Tiscover, im Frühjahr ihre Buchungs-Provisionen erhöhten. Die Rede war von Knebelverträgen, dass Hoteliers ihren Vertrieb und auch die Preisgestaltung aus der Hand geben müssen und gar Vergleiche mit mitelalterlichem Wegzoll wurden gezogen.

Bei einer differenzierten Betrachtung sieht das Ganze allerdings anders aus. Auch wenn die Konsumenten sich heute überwiegend im Internet informieren, sagt das noch lange nichts darüber aus, wie sie dann tatsächlich buchen. Zudem vergessen viele derjenigen, die ihren Vertrieb ausschließlich über die eigene Homepage forcieren, dass eine Internet-Seite alleine noch lange keine Buchungen generiert. Auch hier muss man viel Geld um die Aufmerksamkeit in der Informationsflut 
die das Netzseinen Usern heute präsentiert, kämpfen. Zudem ist eine Buchugnsplattform in erster Linie ein GEschäftsmodell und nicht dazu da, überforderte Touristiker zu hätscheln. Es braucht einen professionellen, konsequenten geführten und genau kalkulierten Vertrieb, bei dem Buchungsplattformen neu ein Teil einer Gesamtstrategie sind.

Montag, 29. Oktober 2012

Interalp Touristik spendet...

...das Budget für die heurige Interalp-Weihnachtsfeier und die üblichen Partner-Weihnachtsgeschenk dem aktuellsten Lifebox-Projekt „Menschen für Menschen - Projektgebiet Abune Ginde Beret“. Wir möchten damit ein Zeichen setzen - unter dem Motto „Weiterhelfen statt Wegsehen“, so Alexander Drastil, Geschäftsführer von Interalp Touristik.

Esther, Andrea, Petra, Tanja, Sigrid und Alex
 

Freitag, 17. August 2012

Neueröffnung

Zur Glückszahl soll die 13 für das neue JUFA City Familienhotel in Wien werden: denn seit 13. August hat der jüngste Betrieb von Österreichs größter Hotelkette seine Tore geöffnet. Direktor Michael van der Sanden und sein Team begrüßten die ersten Gäste. Das Familienhotel (157 Zimmer mit 516 Betten) im Herzen Simmerings befindet sich in Mitten einer großzügigen Parkanlage und ist von historischen Gebäuden umgeben. Neben dem Schwerpunkt auf Familien (80 Zimmer sind speziell für diese Zielgruppe konzipiert) wendet sich das haus auch an Business-Gäste (für die es eine eigene Etage gibt) und bietet optimale Voraussetzungen für Bildungsveranstaltungen, Team-Meetings oder mehrtägige Workshops. Weitere Infos unter www.jufa.at/wien.

Freitag, 15. Juni 2012

Suchmaschinen sind im Reiseentscheidungsprozess Nr. 1

75,8 % der Befragten gaben an, dass ihr erster Schritt im Reiseentscheidungsprozess der Weg in die Suchmaschine ist. Und das mit großem Abstand zu Schritt zwei, wo die Hotelwebseite mit 42,2 % und Hotelbewertungsportale mit 38, 7 % nur dicht hintereinander aber mit einem großen Abstand zu den Suchmaschinen folgen. Online-Reisebüros sind für 33,3 % aller Umfrageteilnehmer der erste Schritt, bereits knapp vor der Hotelwebsite. Schlusslicht sind die Social Media Kanäle, die erst im letzter Schritt einbezogen werden. Und das erst nach der Buchung.

Dienstag, 5. Juni 2012

Österreicher im Spitzenfeld bei Europareisen

"Das Meer übt nach wie vor die größte Anziehungskraft auf Urlaubswillige aus".

Deutlich mehr als die Hälfte der Österreicher plant dieses Jahr einen Sommerurlaub - das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie, die im Auftrag der Europ Assistance Group in 7 europäischen Ländern durchgeführt wurde. Demnach planen 58% der Europäer für 2012 generell einen Sommerurlaub, womit der niedrigste Stand seit Beginn der Befragung erreicht wurde. Am reisefreudigsten sind die Franzosen mit 70% und die Italiener mit 63%. Die Österreicher (59%) liegen im Mittelfeld, und die Spanier (51%) planen auf Grund der hohen Arbeitslosenquote und rigiden Sparprogramme nur mehr jeder Zweite einen Urlaub.

Übrigens: In Österreich wird der Urlaub von 72% der Befragten immer noch selbst organisiert!

Die Studie ist auch unter www.europ-assistance.at/B2B/Presse abrufbar.

Mittwoch, 25. April 2012

Die Zukunft im Hotelvertrieb gehört den Suchmaschinen?

Wir denken, dass die Aktivitäten von Such- und Preisvergleichs-Maschinen (Meta Search) wie zum Beispiel Trivago und Kayak zu weiter steigenden Kosten im Hotelvertrieb führen. Sie rechnen mit den dargestellten Vertriebsportalen pro Klick ab. Das erhöht die Kosten der bei den Meta Searchen angeklickten Portale und damit indirekt auch die der Hoteliers. Gleichzeitig sinkt die Konversationsrate (Verhältnis Buchungen zu Klicks). Das gilt auch für die neuen Suchmechanismen und Hotelprodukte von Google, quasi die Meta-Meta-Ebene in der Distributionskette. Was die Frage aufwirft: Werden die Hotelliers künftig direkt angebunden und zahlen dann auch bei Google? Derzeit gilt noch das Cost-per-Click-Verfahren. In Stein gemeißelt ist das aber keinesfalls. Denn wer garantiert, dass Google nich eine Provision kassiert, wenn die Suchmaschine via Channel Manager und CRS-Schnittstellen erst mal über den Zugang zum Hotel verfügen?