Der Trend, Urlaubsreisen online zu buchen, hält an: 2008 verzeichnete www.tiscover.com um 15% mehr Buchungen für Österreich als 2007. Auch das Jahr 2009 begann für Tiscover positiv: Die Buchungen für Januar 2009 stiegen im Vergleich zum Vorjahr umüber 17%.
Wie in den Vorjahren werden Urlaubsreisen verstärkt online gebucht. Das Urlaubsportal www.tiscover.com verzeichnete im vergangenen Jahr einen Zuwachs von 15% bei Buchungen für Österreich. Besonders stark ist der Anteil der Gäste aus Deutschland (35%) und Österreich (29%). Nachgefragt wurden vor allem Hotels der 4-Sterne-und 3-Sterne-Kategorie (33%), aber auch kleinere Anbieter wie Privatzimmer (19%) und Ferienwohnungen (11%) wurden gut gebucht. Auch der Trend zum Kurzurlaub wird auf www.tiscover.com bestätigt: 19% der Gäste bleiben zwei, 14% drei Nächte. Davon profitieren vor allem Thermen- und Wellnesshotels.
Die Anzahl der auf www.tiscover.com online buchbaren Unterkünfte in Österreich ist 2008 um 10% auf über 6.000 gestiegen und hat damit einen neuen Rekordwert erreicht. Weitere 12.500 Tiscover-Unterkünfte können in Österreich auf Anfrage gebucht werden.
"Das Internet kommt dem steigenden Preisbewusstsein der User entgegen, da sich Urlaubsangebote einfach und schnell miteinander vergleichen lassen. Wir sind überzeugt, dass auch 2009 der Anteil der Online-Buchungen weiter wachsen wird", sagt Tiscover-Vorstand Konrad Plankensteiner.
bei Interalp Touristik - Österreichs Direktvertriebs-Spezialist mit marktführender Hotel-Vertriebssoftware! Eines Vorweg - wir sind keine gewöhnliche Hotelmarketing-Agentur. Mit Interalp gewinnen Sie einen einzigartigen Partner, der seit 18 Jahren erfolgreich Vertriebskonzepte ausarbeitet und diese mit Hilfe seiner eigenen Software erfolgreich am Markt positioniert.
Freitag, 23. Januar 2009
Mittwoch, 21. Januar 2009
Web 2.0 Internetplattform "Thermencheck.com" begeistert
Erstmals Bühne frei hieß es bei der Ferien Messe in Wien für die beiden jungen Geschäftsführer der New Mediacheck GmbH Thomas und Michael Semmler mit ihrem innovativen Produkt Thermencheck.com. Die Premiere war ein voller Erfolg. Auf der Internetplattform "Thermencheck.com" finden User nicht nur unzählige Thermen im In- und Ausland, sondern auch Kundenbewertungen, jede Menge Informationen und Tipps sowie zahlreiche Web 2.0 Module. Dementsprechend groß war auch das Interesse der Messebesucher am neuen Internetportal.
Zahlreiche Gäste nutzten die Möglichkeit vor Ort und informierten sich gleich direkt am Mediacheck-Messestand über Europas Thermen. Einstimmiger Tenor dabei: Tolle Idee, umfangreiche Informationen, attraktive Präsentation, optimale Orientierungshilfe!
"Der Besucheransturm und die äußerst positive Resonanz auf unser Produkt Thermencheck.com haben uns bestätigt, dass der (potenzielle) Thermengast die schnelle, übersichtliche und auch durch Drittebewertete Darstellung der Thermen sucht. Dabei schätzt er auf Thermencheck.com vor allem die Möglichkeit, alle Thermen auf einen Blick, schnell und vor allem "objektiv" unter die Lupe nehmen zu können.", so Thomas Semmler zum gelungenen Messeauftritt in Wien.
Mehr Informationen zu Europas Thermen unter: http://www.thermencheck.com.
Zahlreiche Gäste nutzten die Möglichkeit vor Ort und informierten sich gleich direkt am Mediacheck-Messestand über Europas Thermen. Einstimmiger Tenor dabei: Tolle Idee, umfangreiche Informationen, attraktive Präsentation, optimale Orientierungshilfe!
"Der Besucheransturm und die äußerst positive Resonanz auf unser Produkt Thermencheck.com haben uns bestätigt, dass der (potenzielle) Thermengast die schnelle, übersichtliche und auch durch Drittebewertete Darstellung der Thermen sucht. Dabei schätzt er auf Thermencheck.com vor allem die Möglichkeit, alle Thermen auf einen Blick, schnell und vor allem "objektiv" unter die Lupe nehmen zu können.", so Thomas Semmler zum gelungenen Messeauftritt in Wien.
Mehr Informationen zu Europas Thermen unter: http://www.thermencheck.com.
Dienstag, 20. Januar 2009
New York Times reiht Wien unter Top-Destinationen 2009
Toller Erfolg für Wien bei der aktuellen Reiseempfehlung der New York Times: Unter den "44 Plätzen, wo man 2009 hin muss", rangiert Wien an 8. Stelle, europaweit sogar an 3.Position hinter Berlin sowie dem schwedischen Resort Fjallnas.
An der Spitze des am 11. Jänner veröffentlichen Rankings liegt Beirut vor Washington D.C., den Galapagos-Inseln, Berlin und LasVegas. In der Liste der Top-Ten folgen das schwedische Fjallnas, Hawaii, Wien, Doha und Dakar. Wien wird vor allem als Kultur- und Familien-Destination hervorgehoben, und als spezieller Tipp für 2009 ist das Haydn-Jahr angeführt.
An der Spitze des am 11. Jänner veröffentlichen Rankings liegt Beirut vor Washington D.C., den Galapagos-Inseln, Berlin und LasVegas. In der Liste der Top-Ten folgen das schwedische Fjallnas, Hawaii, Wien, Doha und Dakar. Wien wird vor allem als Kultur- und Familien-Destination hervorgehoben, und als spezieller Tipp für 2009 ist das Haydn-Jahr angeführt.
Freitag, 9. Januar 2009
MERKUR Ihr Urlaub: ab sofort österreichweit in den MERKUR Märkten
Absolute Frische, beste Qualität undVielfalt sowie ein überzeugendes Preis-/ Leistungsverhältnis haben in den 112 MERKUR Märkten schon immer höchste Priorität. Ab sofort wird den KundInnen mit MERKUR Ihr Urlaub noch mehr geboten: Jedes Monat gibt es neue, hochqualitative Urlaubsangebote: von Städtetrips bis Kreuzfahrten, von Rundreisen bis Badeaufenthalte, von Tauch- bis zu Wellness-Urlauben. Einzigartig im Tourismus-Segment: MERKUR Ihr Urlaub-KundInnen genießen die einzigartige Geld-zurück-Garantie, bis drei Wochen vor Urlaubsbeginn kann die Reise kostenlos storniert werden. Außerdem gibt es zu jeder Buchung EUR 20,-- MERKUR Gutscheine. Spezial-Angebote gibt es für Friends of MERKUR.
Michael Franek, Vorstand der MERKUR Warenhandels AG, stellt die neue Touristik-Marke MERKUR Ihr Urlaub vor: "Wir freuen uns, unseren KundInnen ab sofort mit MERKUR Ihr Urlaub ein ganz besonderes Urlaubserlebnis anzubieten. Damit erweitern wir unser Sortiment um eine Touristik-Marke auf höchstem Niveau." Künftig werden bei MERKUR jedes Monat neue Reisebroschüren mit rund 20 Top-Reiseangeboten österreichweit in allen MERKUR Märkten verfügbar sein: Die Reisefolder liegen im Eingangs- und Kassenbereich in einem eigenen MERKUR Ihr Urlaub Ständer auf. Gemäß den hohen Ansprüchen von MERKUR können KundInnen auch bei MERKUR Ihr Urlaub auf höchste Qualität und Leistung vertrauen. Der Angebotsschwerpunkt liegt auf mittelfristigen Urlaubsreisen zu bester Qualität mit Top-Leistungen und Top-Preisen. Gratis-Einkaufsgutscheine und Gratis-Storno bis drei Wochen vor Urlaubsantritt .
Als besonderen Bonus erhalten MERKUR Ihr Urlaub-KundInnen weiters bei jeder Reise-Buchung einen MERKUR-Einkaufsgutschein im Wert von EUR 20,-- gratis dazu. "Friends of MERKUR" kommen als StammkundInnen auch bei MERKUR Ihr Urlaub in den Genuss von besonderen Angeboten: von Angebots-Preiszuckerl über Gratis-Ausflüge oder ausgewählte Weinflaschen am Zimmer bis zur bequemen Anreise zum Hotel mit demTaxi (ohne Aufpreis) - und vielen Überraschungen mehr - wird den"Friends of MERKUR" einiges geboten. Damit nicht genug. Bis drei Wochen vor Urlaubsbeginn können alle MERKUR Ihr Urlaub-KundInnen die gebuchten Urlaubsreisen stornieren, ohne Stornokosten fürchten zu müssen. Dieses außergewöhnliche Serviceerspart den KundInnen unnötige Kosten, macht sie flexibel und ist bisher einmalig im Reise-Segment.
MERKUR Ihr Urlaub-Reisen an sieben Tagen die Woche buchen. Buchungen werden sieben Tage die Woche (ausgenommen feiertags), von Montag bis Freitag, 8.00 Uhr - 22.00 Uhr, Samstag, 9.00 Uhr -20.00 Uhr, und Sonntag, 10.00 Uhr - 18.00 Uhr, vom Service-Team der REWE Austria Touristik GmbH unter 0810 / 001 830 telefonisch entgegengenommen. Darüber hinaus können alle Angebote rund um die Uhr unter www.merkur-ihrurlaub.at gefunden und direkt gebucht werden. Die Bezahlung erfolgt wahlweise per Kreditkarte oder Erlagschein. Die REWE Austria Touristik GmbH ist mit den Marken ITS BILLA Reisen und Jahn Reisen bereits stark am heimischen Tourismus-Marktvertreten: Nun wird das Portfolio um die neue Touristik-Marke MERKUR Ihr Urlaub erweitert
Michael Franek, Vorstand der MERKUR Warenhandels AG, stellt die neue Touristik-Marke MERKUR Ihr Urlaub vor: "Wir freuen uns, unseren KundInnen ab sofort mit MERKUR Ihr Urlaub ein ganz besonderes Urlaubserlebnis anzubieten. Damit erweitern wir unser Sortiment um eine Touristik-Marke auf höchstem Niveau." Künftig werden bei MERKUR jedes Monat neue Reisebroschüren mit rund 20 Top-Reiseangeboten österreichweit in allen MERKUR Märkten verfügbar sein: Die Reisefolder liegen im Eingangs- und Kassenbereich in einem eigenen MERKUR Ihr Urlaub Ständer auf. Gemäß den hohen Ansprüchen von MERKUR können KundInnen auch bei MERKUR Ihr Urlaub auf höchste Qualität und Leistung vertrauen. Der Angebotsschwerpunkt liegt auf mittelfristigen Urlaubsreisen zu bester Qualität mit Top-Leistungen und Top-Preisen. Gratis-Einkaufsgutscheine und Gratis-Storno bis drei Wochen vor Urlaubsantritt .
Als besonderen Bonus erhalten MERKUR Ihr Urlaub-KundInnen weiters bei jeder Reise-Buchung einen MERKUR-Einkaufsgutschein im Wert von EUR 20,-- gratis dazu. "Friends of MERKUR" kommen als StammkundInnen auch bei MERKUR Ihr Urlaub in den Genuss von besonderen Angeboten: von Angebots-Preiszuckerl über Gratis-Ausflüge oder ausgewählte Weinflaschen am Zimmer bis zur bequemen Anreise zum Hotel mit demTaxi (ohne Aufpreis) - und vielen Überraschungen mehr - wird den"Friends of MERKUR" einiges geboten. Damit nicht genug. Bis drei Wochen vor Urlaubsbeginn können alle MERKUR Ihr Urlaub-KundInnen die gebuchten Urlaubsreisen stornieren, ohne Stornokosten fürchten zu müssen. Dieses außergewöhnliche Serviceerspart den KundInnen unnötige Kosten, macht sie flexibel und ist bisher einmalig im Reise-Segment.
MERKUR Ihr Urlaub-Reisen an sieben Tagen die Woche buchen. Buchungen werden sieben Tage die Woche (ausgenommen feiertags), von Montag bis Freitag, 8.00 Uhr - 22.00 Uhr, Samstag, 9.00 Uhr -20.00 Uhr, und Sonntag, 10.00 Uhr - 18.00 Uhr, vom Service-Team der REWE Austria Touristik GmbH unter 0810 / 001 830 telefonisch entgegengenommen. Darüber hinaus können alle Angebote rund um die Uhr unter www.merkur-ihrurlaub.at gefunden und direkt gebucht werden. Die Bezahlung erfolgt wahlweise per Kreditkarte oder Erlagschein. Die REWE Austria Touristik GmbH ist mit den Marken ITS BILLA Reisen und Jahn Reisen bereits stark am heimischen Tourismus-Marktvertreten: Nun wird das Portfolio um die neue Touristik-Marke MERKUR Ihr Urlaub erweitert
Freitag, 2. Januar 2009
Tiroler Verkehrsmanagement - eine Farce?
Wer am Samstag, den 27. Dezember 2008, auf der Inntalautobahn von Kufstein Richtung Innsbruck unterwegs war, musste sich in Geduld üben: ein rund 11 Kilometer langer Stau verzögerte die Anreise von Hunderten Deutschen, Niederländern, Tschechen, Polen, Ungarn und Rumänen in die Tiroler Skigebiete im Unterland. Wegen eines Zugsunglücks im Zillertal war die Zillertaler Bundesstraße für längere Zeit in beiden Richtungen komplett gesperrt.
Ein Musterbeispiel dafür, dass so eine Situation an einem der stärksten Anreisetage der Wintersaison die Verkehrssituation arg in Bedrängnis bringt. Aber auch ein Musterbeispiel dafür, dass das Verkehrsmanagement im Tourismusland Tirol hier völlig versagt hat. Dass Österreichs Transitrouten an einem starken Reisetag belastet sind, versteht sich von selbst. Dass Tourismusdestinationen wie das Zillertal, die nur über eine Straße erreichbar sind, Nadelöhre darstellen, ist ebenfalls hinlänglich bekannt. Doch stünden in Tirol alle infrastrukturellen und logistischen Voraussetzungen zur Verfügung, dann leitend und entschärfend einzugreifen, wenn Not am Mann ist. Denn dass der Vekehrskollaps wegen eines Zugsunglücks in der Nähe von Mayerhofen im Zillertal letztlich bis nach Kufstein zurückreicht und die Inntalautobahn zwischen Kufstein und der Abfahrt Zillertal nahezu unpassierbar wurde, ist ebenso ein Armutszeugnis für das Tiroler Verkehrsmanagement wie die Tatsache, dass
Quelle: Ulrike Reisner
Ein Musterbeispiel dafür, dass so eine Situation an einem der stärksten Anreisetage der Wintersaison die Verkehrssituation arg in Bedrängnis bringt. Aber auch ein Musterbeispiel dafür, dass das Verkehrsmanagement im Tourismusland Tirol hier völlig versagt hat. Dass Österreichs Transitrouten an einem starken Reisetag belastet sind, versteht sich von selbst. Dass Tourismusdestinationen wie das Zillertal, die nur über eine Straße erreichbar sind, Nadelöhre darstellen, ist ebenfalls hinlänglich bekannt. Doch stünden in Tirol alle infrastrukturellen und logistischen Voraussetzungen zur Verfügung, dann leitend und entschärfend einzugreifen, wenn Not am Mann ist. Denn dass der Vekehrskollaps wegen eines Zugsunglücks in der Nähe von Mayerhofen im Zillertal letztlich bis nach Kufstein zurückreicht und die Inntalautobahn zwischen Kufstein und der Abfahrt Zillertal nahezu unpassierbar wurde, ist ebenso ein Armutszeugnis für das Tiroler Verkehrsmanagement wie die Tatsache, dass
- keine zureichende Information über den Verkehrsfunk der in Tirol relevanten Radiosender vermittelt werden konnte;
- entlang der betroffenen Strecke de facto keine Exekutive im Einsatz war;
- weder an der Zollstation in Kiefersfelden noch entlang der Strecke entsprechende Hinweise über die Überkopfwegweiser gegeben wurden, die ja eigentlich als “Verkehrsbeeinflussungsanlagen” gedacht sind;
Quelle: Ulrike Reisner
Drohende Minopolis-Schließung:
Minopolis ist Europas erste Stadt der Kinder und bietet auf 6000 m2 im Cineplexx Reichsbrücke mehr als 25 Themenstationen mit über 90 Berufen für Mädchen und Buben von vier bis zwölf. Minopolis wurde vor drei Jahren eröffnet und wird jährlich von mehr als 250.000 Kindern besucht.
Jetzt soll Minopolis der Finanzkrise zum Opfer fallen? Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, dann wird die Stadt der Kinder an der Wiener Reichsbrücke aufgrund der durch die Wirtschaftskrise erschwerten Rahmenbedingungen Ende Februar für immer ihre Pforten schließen.
Setzen wir gemeinsam ein Zeichen zur Rettung von Minopolis! WWW.QUAX.AT startet mit einer Gegeninitiative und lädt Leser ein, ihre Meinung zum Aus für die "Stadt der Kinder" zu sagen. Auf WWW.QUAX.AT kann die Meinung zur drohenden Schließungabgegeben werden!
Jetzt soll Minopolis der Finanzkrise zum Opfer fallen? Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, dann wird die Stadt der Kinder an der Wiener Reichsbrücke aufgrund der durch die Wirtschaftskrise erschwerten Rahmenbedingungen Ende Februar für immer ihre Pforten schließen.
Setzen wir gemeinsam ein Zeichen zur Rettung von Minopolis! WWW.QUAX.AT startet mit einer Gegeninitiative und lädt Leser ein, ihre Meinung zum Aus für die "Stadt der Kinder" zu sagen. Auf WWW.QUAX.AT kann die Meinung zur drohenden Schließungabgegeben werden!
Samstag, 6. Dezember 2008
Private Living Vienna - NEU ab Mai 2009
Sie suchen eine flexible „Residenz“ auf bestimmte Zeit, auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt, stilvoll, modern und flexibel, zentral gelegen und mit perfektem Service? Dann ist PRVIATE LIVING Vienna das Richtige für Sie!
Ihr Job bringt Sie nach Wien? Doch Hotels sind Ihnen nicht individuell genug und zu unpersönlich? PRVIATE LIVING Vienna hat die perfekte Lösung - die optimale Kombination aus den Annehmlichkeiten eines Hotels mit der Unabhängigkeit einer Wohnung, wie Sie es von „zu Hause“ gewohnt sind! Einziger Unterschied: „Ihr Nachbar ist ein Wiener“
Flexible Mietzeiten, bezugsfertige und stilvoll eingerichtete Wohnungen in zentraler Lage, eine hervorragende Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz und natürlich das exklusive Concierge Service machen PRVIATE LIVING Vienna zu einer besonders attraktiven Alternative gegenüber einem Hotel. Ob Geschäftsmann oder Urlauber verlangen Sie Individualität mit „Wiener Charme und Tradition“.
Ihr Job bringt Sie nach Wien? Doch Hotels sind Ihnen nicht individuell genug und zu unpersönlich? PRVIATE LIVING Vienna hat die perfekte Lösung - die optimale Kombination aus den Annehmlichkeiten eines Hotels mit der Unabhängigkeit einer Wohnung, wie Sie es von „zu Hause“ gewohnt sind! Einziger Unterschied: „Ihr Nachbar ist ein Wiener“
Flexible Mietzeiten, bezugsfertige und stilvoll eingerichtete Wohnungen in zentraler Lage, eine hervorragende Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz und natürlich das exklusive Concierge Service machen PRVIATE LIVING Vienna zu einer besonders attraktiven Alternative gegenüber einem Hotel. Ob Geschäftsmann oder Urlauber verlangen Sie Individualität mit „Wiener Charme und Tradition“.
Pre-Opening Office:
Privat Living Vienna
Alexander Drastil
Brixentalerstrasse 10
6364 Brixen im Thale / Tirol / Austria
Tel.: +43 (0)5334 30368
Fax: +43 (0)5334 3036810
ad@private-living-vienna.com
Donnerstag, 27. November 2008
Sommersaison der Superlative
Die heurige Sommersaison beschert Österreichs Tourismus ein sehr erfreuliches Ergebnis und zudem gleich mehrere Rekorde: Mit 62,36 Mio. Nächtigungen (+2,4%) gibt es laut den aktuellen Daten der Statistik Austria einen Rekordwert seit 1995. Sowohl der Anteil an inländischen Gästen (+2,5% auf 19,48 Mio.) als auch die Ankünfte insgesamt (+3,7% auf 17,31 Mio. Gäste) bilden dabei Spitzenergebnisse für die Sommersaison. Dieses Top-Ergebnis bestätigt die konsequente Arbeit der Tourismusbetriebe vor Ort, aber auch das gute gemeinsame Tourismusmarketing in unseren Herkunftsmärkten.
Unsere konsequente Qualitätsoffensive sowie das Ziel, ausgabefreudige Viel-Reisende anzusprechen, zahlt sich aus", freut sich Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung. Neben der vermehrten Lust der Österreicher am Urlaub im eigenen Land sind für die positive Entwicklung mehrere Faktoren ausschlaggebend: Ein klares Nächtigungsplus in den beiden wichtigsten ausländischen Herkunftsmärkten Deutschland und den Niederlanden(+1,6% bzw. +1,2%) sowie bei den Gästen aus Zentraleuropa. "Diese Werte sind nach dem guten Ergebnis im Vorjahr ein Indiz dafür, dass sich das Engagement der Österreich Werbung in den traditionellen Herkunftsmärkten lohnt", meint Petra Stolba. Bemerkenswert an der heurigen Sommersaison sind vor allem die Steigerungsraten im zweistelligen Bereich, die auf das Konto von Gästen aus Russland (+80%), Polen (+32%) und der Tschechischen Republik (+25%) gehen.
Gerade durch die UEFA EURO 2008(TM) haben russische und polnische Gäste Österreich auch zu ihrer Sommerdestination erkoren. Stichwort UEFA EURO 2008(TM): Dass das größte Fußballereignis in der österreichischen Geschichte von unschätzbarem Wert für das Imagedes Gastgeberlandes war, wurde schon vielfach festgestellt. Daten derGästebefragung T-MONA belegen, dass sich die UEFA EURO 2008(TM) auchpositiv auf einzelne Aspekte des österreichischen Tourismusausgewirkt hat. Insgesamt gaben 3% aller Gäste, die im Juli und August nach Österreich kamen, an, dass die UEFA EURO 2008(TM) ihre Urlaubsentscheidung beeinflusst habe. Es seien die schönen Bilder imFernsehen gewesen, sagten 58%. Dass das Fußballturnier sie erst auf die Idee zu einem Österreichurlaub gebracht habe, sagten 54% aus. Mit ihrem Aufenthalt zeigten sich die Erst- und Zweitbesucher "sehrzufrieden" und gaben an, Österreich in den nächsten 1-2 Jahren wiederbesuchen zu wollen.
"Es ist unmöglich, die weitere wirtschaftliche Entwicklungvorauszusehen. Derzeit sieht es aber danach aus, dass wir insgesamteinen relativ stabilen Winter 2008/09 erwarten dürfen. Und die letzte Wintersaison brachte Österreichs Tourismus immerhin ein Rekordergebnis", schließt Stolba.
Quelle: Österreich Werbung
Unsere konsequente Qualitätsoffensive sowie das Ziel, ausgabefreudige Viel-Reisende anzusprechen, zahlt sich aus", freut sich Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung. Neben der vermehrten Lust der Österreicher am Urlaub im eigenen Land sind für die positive Entwicklung mehrere Faktoren ausschlaggebend: Ein klares Nächtigungsplus in den beiden wichtigsten ausländischen Herkunftsmärkten Deutschland und den Niederlanden(+1,6% bzw. +1,2%) sowie bei den Gästen aus Zentraleuropa. "Diese Werte sind nach dem guten Ergebnis im Vorjahr ein Indiz dafür, dass sich das Engagement der Österreich Werbung in den traditionellen Herkunftsmärkten lohnt", meint Petra Stolba. Bemerkenswert an der heurigen Sommersaison sind vor allem die Steigerungsraten im zweistelligen Bereich, die auf das Konto von Gästen aus Russland (+80%), Polen (+32%) und der Tschechischen Republik (+25%) gehen.
Gerade durch die UEFA EURO 2008(TM) haben russische und polnische Gäste Österreich auch zu ihrer Sommerdestination erkoren. Stichwort UEFA EURO 2008(TM): Dass das größte Fußballereignis in der österreichischen Geschichte von unschätzbarem Wert für das Imagedes Gastgeberlandes war, wurde schon vielfach festgestellt. Daten derGästebefragung T-MONA belegen, dass sich die UEFA EURO 2008(TM) auchpositiv auf einzelne Aspekte des österreichischen Tourismusausgewirkt hat. Insgesamt gaben 3% aller Gäste, die im Juli und August nach Österreich kamen, an, dass die UEFA EURO 2008(TM) ihre Urlaubsentscheidung beeinflusst habe. Es seien die schönen Bilder imFernsehen gewesen, sagten 58%. Dass das Fußballturnier sie erst auf die Idee zu einem Österreichurlaub gebracht habe, sagten 54% aus. Mit ihrem Aufenthalt zeigten sich die Erst- und Zweitbesucher "sehrzufrieden" und gaben an, Österreich in den nächsten 1-2 Jahren wiederbesuchen zu wollen.
"Es ist unmöglich, die weitere wirtschaftliche Entwicklungvorauszusehen. Derzeit sieht es aber danach aus, dass wir insgesamteinen relativ stabilen Winter 2008/09 erwarten dürfen. Und die letzte Wintersaison brachte Österreichs Tourismus immerhin ein Rekordergebnis", schließt Stolba.
Quelle: Österreich Werbung
Montag, 24. November 2008
Tourismus 1.0
Branche in Zweiklassengesellschaft gespalten - Angebote amFerienort noch mangelhaft - Online-Bereich bedroht klassischeReisevermittler.
Die Bereitstellung von Reiseinformationen im Weboder die Möglichkeit zur Online-Buchung des Urlaubs sind inzwischenweit verbreitet. Das Tourismusland Österreich hinkt aufgrund seiner mittelständischen Struktur, dem ausgeprägten "Besitzstandsdenken" und einer im internationalen Vergleich wenig ausgebauten IT-Infrastrukturaber noch hinterher. Die Folge ist eine Zweiklassengesellschaft in der Technologieanwendung.
Derzeit seien die Aktivitäten vor allem auf den Vertrieb - also E-Commerce - konzentriert. Hier verlaufe die Entwicklung evolutionär,weshalb von einem konstanten Wachstum auszugehen sei. Dadurch würden natürlich auch die klassischen Reisevermittler bedroht, "das braucht man sich nicht schönreden". So gut die Branche auch auf derVertriebsseite aufgestellt sei, gebe es doch einigen Nachholbedarfbei der IKT-Infrastruktur, den internen Geschäftsprozessen und den lieferantenseitigen Aktivitäten.
"Ob Hoteliers eine Webseite betreiben oder Online-Buchungen anbieten, können sie selbst entscheiden. Aber auf Bewertungsplattformen kommen sie dennoch nicht vor". "Manche fallen aus allen Wolken, wenn sie im Web kritisiert werden, sind beleidigt und reagieren dann auch ungeschickt." Hier mangle es teilweise am Bewusstsein, wie man damit umgehen muss. Andere wiederum würden diese Kanäle unglaublich professionell pflegen. Viele seien durch die neuen Medien überfordert, weil klarerweise das Tagesgeschäft im Vordergrund stehe. Dennoch müsse man sich damit beschäftigen. Man erwarte massive Auswirkungen durch Web 2.0, soziale Netzwerke und"User Generated Content". "Für jene Tourismusbetriebe, die ihre Märkte noch immer sehr traditionell bearbeiten, beziehungsweise noch immer nicht 100-prozentig fit für das Internet sind, brechen harte Zeiten an". Die Onlineportale dürften sich in den nächsten Jahren hingegen über ein deutliches Marktwachstum freuen.
"Dass einzelne Hoteliers jeden Tag alles durchackern, geht einfach nicht. Hier muss man sich regional zusammenschließen und gemeinsam vermarkten". Nur so komme es zu einer Professionalisierung der Branche. Teilweise habe man das noch nicht erkannt, aber verregnete Sommer und schneearme Winter würden dazu einen Beitrag leisten.
Die Bereitstellung von Reiseinformationen im Weboder die Möglichkeit zur Online-Buchung des Urlaubs sind inzwischenweit verbreitet. Das Tourismusland Österreich hinkt aufgrund seiner mittelständischen Struktur, dem ausgeprägten "Besitzstandsdenken" und einer im internationalen Vergleich wenig ausgebauten IT-Infrastrukturaber noch hinterher. Die Folge ist eine Zweiklassengesellschaft in der Technologieanwendung.
Derzeit seien die Aktivitäten vor allem auf den Vertrieb - also E-Commerce - konzentriert. Hier verlaufe die Entwicklung evolutionär,weshalb von einem konstanten Wachstum auszugehen sei. Dadurch würden natürlich auch die klassischen Reisevermittler bedroht, "das braucht man sich nicht schönreden". So gut die Branche auch auf derVertriebsseite aufgestellt sei, gebe es doch einigen Nachholbedarfbei der IKT-Infrastruktur, den internen Geschäftsprozessen und den lieferantenseitigen Aktivitäten.
"Ob Hoteliers eine Webseite betreiben oder Online-Buchungen anbieten, können sie selbst entscheiden. Aber auf Bewertungsplattformen kommen sie dennoch nicht vor". "Manche fallen aus allen Wolken, wenn sie im Web kritisiert werden, sind beleidigt und reagieren dann auch ungeschickt." Hier mangle es teilweise am Bewusstsein, wie man damit umgehen muss. Andere wiederum würden diese Kanäle unglaublich professionell pflegen. Viele seien durch die neuen Medien überfordert, weil klarerweise das Tagesgeschäft im Vordergrund stehe. Dennoch müsse man sich damit beschäftigen. Man erwarte massive Auswirkungen durch Web 2.0, soziale Netzwerke und"User Generated Content". "Für jene Tourismusbetriebe, die ihre Märkte noch immer sehr traditionell bearbeiten, beziehungsweise noch immer nicht 100-prozentig fit für das Internet sind, brechen harte Zeiten an". Die Onlineportale dürften sich in den nächsten Jahren hingegen über ein deutliches Marktwachstum freuen.
"Dass einzelne Hoteliers jeden Tag alles durchackern, geht einfach nicht. Hier muss man sich regional zusammenschließen und gemeinsam vermarkten". Nur so komme es zu einer Professionalisierung der Branche. Teilweise habe man das noch nicht erkannt, aber verregnete Sommer und schneearme Winter würden dazu einen Beitrag leisten.
Mittwoch, 19. November 2008
Wer fürchtet sich vorm Internet?
Online-Buchungen, elektronische Tickets und mobile Dienste: Der Einsatz von innovativen Technologien bringt der Tourismusindustrie nicht nur Kosteneinsparungen und Wettbewerbsvorteile. Durch moderne Lösungen wird der Gast auch dortabgeholt, wo er sich immer häufiger aufhält. Doch gerade Österreichhat hier Nachholbedarf.
Lange Zeit galt der Tourismus als Vorzeigebranche für neue Technologien. Wo "online" oder "mobil" draufsteht, ist aber nicht immer Kundenfreundlichkeit und Innovation drinnen. Sind die Touristiker auf der vermeintlichen "Reise in die Zukunft" jetzt in der Realität angekommen? Bleibt das Internet langfristig eher Informations- alsBuchungsplattform? Warum entwickeln sich mobile Angebote sozögerlich? Wie sollen Anbieter, die auf Web-2.0-Portalen verrissen werden, reagieren? Welche Trends sind absehbar? Legt der Sektor, wasInnovationen, betrifft eine Verschnaufpause ein? Und wie können auch Klein- und Mittelbetriebe, die sich hohe Investitionen nicht leisten können, davon profitieren?
Lange Zeit galt der Tourismus als Vorzeigebranche für neue Technologien. Wo "online" oder "mobil" draufsteht, ist aber nicht immer Kundenfreundlichkeit und Innovation drinnen. Sind die Touristiker auf der vermeintlichen "Reise in die Zukunft" jetzt in der Realität angekommen? Bleibt das Internet langfristig eher Informations- alsBuchungsplattform? Warum entwickeln sich mobile Angebote sozögerlich? Wie sollen Anbieter, die auf Web-2.0-Portalen verrissen werden, reagieren? Welche Trends sind absehbar? Legt der Sektor, wasInnovationen, betrifft eine Verschnaufpause ein? Und wie können auch Klein- und Mittelbetriebe, die sich hohe Investitionen nicht leisten können, davon profitieren?
Dienstag, 11. November 2008
1. „Tag der offenen Tür“ bei Interalp Touristik
Interalp Touristik zählt zu den Spezialisten und Pionieren im Online-Vertrieb und beschäftigt sich nun bereits seit einigen Jahren mit diesem Thema. Wir sehen es darum als unsere Pflicht und auch Aufgabe, den Online Vertrieb auch in der Ferienhotelerie weiter zu etablieren und Ihnen als Hotelier die letzten Zweifel zu nehmen bzw. Sie aufzuklären und zu unterstützen.
Unser 1. „Tag der offenen Tür“ gibt Ihnen die Möglichkeit, sich Informationen einzuholen bzw. mit einem Spezialist über Neuigkeiten im Online Vertrieb zu sprechen. Was können Sie sich davon erwarten:
Was ist Online Vertrieb bzw. wie funktioniert dieser
Was muss ich tun, um im Online Vertrieb erfolgreich zu sein
Was bedeutet Revenue und Yield Management – wie kann dieser in meinem Hotel angewendet werden.
Wie machen es andere Hotels (Interalp Partnerhotels) und welchen Nutzen haben sie
Termine:
Sind Sie interessiert? Wir freuen uns auf Ihren Besuch und stehen Ihnen gerne zur Verfügung.
http://www.interalp-touristik.com/de/1-tag-der-offenen-tuer.html
Unser 1. „Tag der offenen Tür“ gibt Ihnen die Möglichkeit, sich Informationen einzuholen bzw. mit einem Spezialist über Neuigkeiten im Online Vertrieb zu sprechen. Was können Sie sich davon erwarten:
Was ist Online Vertrieb bzw. wie funktioniert dieser
Was muss ich tun, um im Online Vertrieb erfolgreich zu sein
Was bedeutet Revenue und Yield Management – wie kann dieser in meinem Hotel angewendet werden.
Wie machen es andere Hotels (Interalp Partnerhotels) und welchen Nutzen haben sie
Termine:
- Mittwoch, den 10.12.2008 von 9.00 – 17.00 Uhr
- Freitag, den 12.12.2008 von 9.00 – 17.00 Uhr
- Mittwoch, den 17.12.2008 von 9.00 – 17.00 Uhr
- Freitag, den 19.12.2008 von 9.00 – 17.00 Uhr
Sind Sie interessiert? Wir freuen uns auf Ihren Besuch und stehen Ihnen gerne zur Verfügung.
http://www.interalp-touristik.com/de/1-tag-der-offenen-tuer.html
Dienstag, 4. November 2008
Tourismus bleibt Tirols standorttreue Exportwirtschaft mit Zukunft
"Erfolge in der Vergangenheit beflügeln zu weiteren Spitzenleistungen und Investitionen. In schwierigeren Zeiten sind außergewöhnliche Angebotsqualitäten sowie professionelle Marketing-und Vertriebsarbeit besonders wichtig. In der Krise gewinnen die Profilierten und Starken", gibt sich Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, zuversichtlich.
87% der Ankünfte erfolgen nach wie vor aus klassischen Märkten wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Holland, Belgien, Italien, Frankreich und Großbritannien. "Umso wichtiger ist daher die Internationalisierung und eine Risikostreuung des Tiroler Tourismus. Mit Nächtigungszuwächsen in der vergangenen Wintersaison aus der tschechischen Republik (+ 19,3%), Russland (+ 31,0%), Polen (+ 34,4%) und Rumänien (+ 75,1%) werden die neuen Gästeschichten bereits erfolgreich angesprochen. Alle vier Länder zusammen halten laut European Travel Monitor aktuell bei rund 1,1 Mio. Alpen-Urlaubsreisen im Winter. Tirols Anteil an den Gesamtübernachtungen dieser vier Märkte in Österreich lag in der Wintersaison 2007/08 zwischen Russland (54%) und Rumänien (28%) bei insgesamt 40,4%. Der Wintertourismus hat sich als Wertschöpfungsmotor des Tourismusin den Alpen entwickelt.
Skifahren ist bei 80% der Gäste der Motivationsfaktor Nr. 1 für einen Winterurlaub. Das Nachfragepotential bei Skifahrern in Europa und weltweit gilt allerdings als eine relativ ungenau bestimmbare Größe. Nach veröffentlichten Statistiken gibt es über 80 Mio. Skifahrerweltweit und rund 33 Mio. in Europa. Laut Stefan Schwarz, Geschäftsführer von Salomon Österreich, nahmen die Skifahrertage auf der ganzen Welt. Im Jahr 2007 sogar um 6% auf 330 Millionen zu. Den größten Zuwachs weltweit verzeichnet Österreich mit 17,7%. "Das Geschäft von Wintersportartikeln verlagert sich dabei zunehmend weg aus den Ballungszentren in die Regionen und sorgt für eine Belebung des Handels in den Skiorten. Es werden dabei immer weniger Skigekauft, sondern zunehmend vor Ort geliehen", so Schwarz. Die Umsätze bei der für den Wintersport bekannten Marke verteilen sich mittlerweile zwischen Sommer und Winter zu je 50%.
87% der Ankünfte erfolgen nach wie vor aus klassischen Märkten wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Holland, Belgien, Italien, Frankreich und Großbritannien. "Umso wichtiger ist daher die Internationalisierung und eine Risikostreuung des Tiroler Tourismus. Mit Nächtigungszuwächsen in der vergangenen Wintersaison aus der tschechischen Republik (+ 19,3%), Russland (+ 31,0%), Polen (+ 34,4%) und Rumänien (+ 75,1%) werden die neuen Gästeschichten bereits erfolgreich angesprochen. Alle vier Länder zusammen halten laut European Travel Monitor aktuell bei rund 1,1 Mio. Alpen-Urlaubsreisen im Winter. Tirols Anteil an den Gesamtübernachtungen dieser vier Märkte in Österreich lag in der Wintersaison 2007/08 zwischen Russland (54%) und Rumänien (28%) bei insgesamt 40,4%. Der Wintertourismus hat sich als Wertschöpfungsmotor des Tourismusin den Alpen entwickelt.
Skifahren ist bei 80% der Gäste der Motivationsfaktor Nr. 1 für einen Winterurlaub. Das Nachfragepotential bei Skifahrern in Europa und weltweit gilt allerdings als eine relativ ungenau bestimmbare Größe. Nach veröffentlichten Statistiken gibt es über 80 Mio. Skifahrerweltweit und rund 33 Mio. in Europa. Laut Stefan Schwarz, Geschäftsführer von Salomon Österreich, nahmen die Skifahrertage auf der ganzen Welt. Im Jahr 2007 sogar um 6% auf 330 Millionen zu. Den größten Zuwachs weltweit verzeichnet Österreich mit 17,7%. "Das Geschäft von Wintersportartikeln verlagert sich dabei zunehmend weg aus den Ballungszentren in die Regionen und sorgt für eine Belebung des Handels in den Skiorten. Es werden dabei immer weniger Skigekauft, sondern zunehmend vor Ort geliehen", so Schwarz. Die Umsätze bei der für den Wintersport bekannten Marke verteilen sich mittlerweile zwischen Sommer und Winter zu je 50%.
Freitag, 31. Oktober 2008
...das zum Thema Finanzkrise
Ein Bauernjunge ging nach Texas und kaufte dort von einem Farmer einen Esel für 100 Dollar. Sie vereinbarten, daß der Bauernjunge den Esel am nächsten Tag abholen könne. Am nächsten Tag kam der Farmer und sagte: "Sorry, mein Junge. Ich habe schlechte Nachrichten. Der Esel ist letzte Nacht gestorben." Der Junge sagte drauf: "OK, dann gibt mir die 100 Dollar zurück." Worauf der Farmer antwortete:"Geht nicht, ich hab sie bereits ausgegeben." Der Junge sagte darauf: "OK. Dann bring mir halt den toten Esel." Der Farmer fragte, wofür er den toten Esel denn brauche. Der Junge antwortete:"Ich werde ihn verlosen." Der Farmer meinte:"Du kannst doch keinen toten Esel verlosen." "Natürlich kann ich es. Ich werde keinem erzählen, dass der Esel tot ist", sagte der Junge. "Vertrau mir !"
Einen Monat später traf der Farmer den Jungen wieder und fragte ihn, wie es denn gelaufen sei. "Ich habe ihn verlost", sagte der Junge. "Ich verkaufte 500 Lose zu je 2 Dollar und machte somit einen Profit von 998 Dollar." Der Farmer fragte, ob sich dennn keiner beschwerte. Der Bauernjunge sagte: "Doch, der Gewinner des Esels beschwerte sich. So gab ich ihm halt seine 2 Dollar zurück."
Der Junge arbeitet jetzt bei Goldman Sachs.
Einen Monat später traf der Farmer den Jungen wieder und fragte ihn, wie es denn gelaufen sei. "Ich habe ihn verlost", sagte der Junge. "Ich verkaufte 500 Lose zu je 2 Dollar und machte somit einen Profit von 998 Dollar." Der Farmer fragte, ob sich dennn keiner beschwerte. Der Bauernjunge sagte: "Doch, der Gewinner des Esels beschwerte sich. So gab ich ihm halt seine 2 Dollar zurück."
Der Junge arbeitet jetzt bei Goldman Sachs.
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