Mittwoch, 16. Juli 2008

Wie Sie Ihr Haus mit Google und Co füllen

80 Prozent aller Reisen werden im Internet vorbereitet. Das bedeutet: Ihr Hotel muss ideal gefunden werden, damit Sie das Potential an neuen Gästen abschöpfen und nicht Ihre Mitbewerber!

Jeder Tourismusbetrieb hat heute eine Website. Aber nur eine Handvoll kann bei erfolgsversprechenden Suchbegriffen bei Google ganzweit vorne liegen. Der Wettstreit um die besten Plätze im Suchergebnis ist der Kampf um Gäste und mehr Auslastung! Wer bei Google an den obersten Stellen steht, räumt im Schnitt 50Prozent der Gäste ab. Die einfache Schlussfolgerung: Erfolgreich sind diejenigen Hotelwebsites, die bei Google mit möglichst vielen Suchbegriffen möglichst weit oben landen. Ihre Aufgabe lautet daher: Definieren Sie die Art von Urlaub, in der Sie unschlagbar sind und setzen Sie alles daran, unter den passenden Begriffen gefunden zuwerden!

Der Erfolg Ihrer Website kann mit verschiedensten Maßnahmen vergrößert werden. Technische und inhaltliche Optimierungen, Suchmaschinen-Management sowie Linkplatzierung und Online-Werbekampagnen bringen Ihnen nachhaltig mehr Besucher auf dieWebsite. Und natürlich nicht nur Besucher, sondern auch Gäste!

Hauptsache, Geld sparen - Warum Last Minute-Urlaub so gefragt ist

Buchen die Deutschen Last Minute-Urlaub, wissen sie warum: Die Reisekasse wird geschont. 52 Prozent der Bundesbürger buchen kurzfristig ihre Reisen, weil es bares Geld spart. Das zeigt eine im Mai durchgeführte repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK.

Weitere wichtige Buchungsgründe: Etwa jeder sechste Deutsche (16,9Prozent) möchte sich einfach nicht längerfristig festlegen oder entscheidet lieber spontan, immerhin zwölf Prozent können es berufsbedingt nicht. Dieser Anteil ist insbesondere bei den Besserverdienenden sehr hoch: Fast jeder Vierte (23 Prozent) mit einem Haushaltseinkommen von 3.500 Euro und mehr bucht deswegen LastMinute.

Daneben packen besonders gerne junge Leute spontan den Ferienkoffer: Jeder fünfte Teenager oder Twen fährt weg, weil ihn plötzlich aus purer Lebensfreude die Reiselust packt. "Last Minute-Urlaub entspricht nicht nur dem aktuellem Lebensgefühl, sondern ist nach wie vor auch der beliebteste Weg Geld zu sparen, ohne auf Urlaubsqualität zu verzichten". Schließlich lägen die Last-Minute-Preise häufig mehrere hundert Euro unter Katalogniveau.

Montag, 7. Juli 2008

Lufthansa baut Online-Vertrieb aus

Die deutsche Airline Lufthansa will in den nächsten sechs Monaten den Direktvertrieb von Flugreisen über das Internet massiv ausbauen. Der Lufthansa-Vertriebsvorstand Thierry Antinori kündigte an, die Airline plane im Online-Vertrieb ein Netz unterschiedlicher Absatzkanäle und Partnerschaften.

"In Zukunft wird der Endverbraucher immer mehr Macht haben. Der Kunde wird die Preise bestimmten", erklärte Antinori. Die Unternehmen seien daher bestrebt, den Kunden im Netzwerk der eigenen Fluggesellschaft zu halten, was zu einer Veränderung der bisherigen Vertriebsketten führen müsse. Entscheidender Faktor für den Markterfolg sei ein möglichst schneller Zugang zum Kunden. Auch ein gemeinsamer Internet-Auftritt europäischer Fluggesellschaften sei im Gespräch.

Montag, 23. Juni 2008

Revenue-Management in der Hotellerie

Eines ist ganz klar: Komplett außer Acht lassen kann die Preispolitik der Konkurrenz kein Hotelier. Viel wichtiger aber als die Preisgestaltung der Mitbewerber sind in jedem Fall die Preisvorstellungen dessen, der schlussendlich zahlt. Airlines haben dieses Konzept perfektioniert, in der Hotellerie steckt es noch inden Kinderschuhen. Das heißt freilich nicht, den Markt mit Low-Cost-Tickets zu überschwemmen - ganz im Gegenteil: Oft würde ein Gast viel mehr bezahlen, als auf der Rechnung steht.

Erfolgsfaktor Gästekartei und Mailings

Das Wissen, das in der Gästekartei gespeichert ist, ist viel Geldwert. Dank professioneller Check-Ins verfügen die Rezeptionen erfolgreicher Hotels über große Mengen sensibler Gästedaten höchster Qualität. Um diese Datensätze werden Hoteliers sogar von Marketing-Spezialisten beneidet - und das zu Recht: Schließlichwerden nicht nur Name und Adresse jedes Gastes gespeichert, oft weiß der Hotelier auch über Vorlieben und Gewohnheiten seiner Gäste im Detail Bescheid. Wer weiß, wie er dieses gesammelte Wissen einsetzt, generiert mehr Buchungen. Viel zu oft aber wird dieses Wissen bei der Gäste-Akquisition nicht eingesetzt.

EURO 08 - Eingesetzte Millionen müssen nachhaltig genutzt werden...

"Ganz klar ist, dass der touristische Erfolg ohne professionelle Rahmenbedingungen nicht geklappt hätte - hier haben sich die beteiligten Institutionen absolut bewährt",erklärt ÖHV-Generalsekretär Thomas Reisenzahn. Sowohl die Österreich Werbung als auch Österreich am Ball, aber auch Institutionen wie etwa die Exekutive hättenbeste Arbeit geleistet. "Jetzt geht es darum, diesen Erfolg über die Ziellinie zubringen: Wenn der Ball nicht mehr rollt, fängt in vielen Bereichen die wichtige Arbeiterst an", verweist Reisenzahn auf das starke Interesse, das jetzt auf Österreich fokussiert ist und das es jetzt auf diesem Niveau zu halten gilt, so Reisenzahn:"Diese Image-Arbeit hat wirklich gute Ergebnisse gebracht - es wurden zu Recht Millionen an öffentlichen Geldern darin investiert. Diese Erfolge müssen jetzt aber auch genutzt werden - alles andere wäre Vergeudung!"

Freitag, 6. Juni 2008

Japaner und Deutsche sind die beliebtesten Touristen

Das Online-Reiseportal Expedia hat heute dieErgebnisse seiner internationalen "Best tourist"-Studieveröffentlicht. Insgesamt hat Expedia mehr als 4.000 Hotelmanagerweltweit zum Verhalten von Touristen aus 31 Ländern befragt. Dabei wurden die beliebtesten Gäste in zehn Kategorien wie "Großzügigkeit","Kleidungsstil" oder "Interesse an landestypischem Essen" ermitteltund daraus ein Gesamtranking nach Nationen erstellt.

Am besten schneiden bei der diesjährigen Umfrage die japanischenTouristen ab. Sie belegen den ersten Platz und sind mit 68 von 100möglichen Punkten die beliebtesten Gäste weltweit. Dies liegt vorallem an ihrem guten Benehmen, ihrer Zufriedenheit und ihrer Höflichkeit, die Hoteliers weltweit zu schätzen wissen. Den zweiten Platz teilen sich Deutsche und Briten mit je 53 Punkten. Platz dreibelegen die Kanadier, die auch im eigenen Land gern gesehene Gäste sind. Das Schlusslicht im Ranking sind die Chinesen, Inder und Franzosen. Punkteabzug gab es für mangelnde Bereitschaft die Landessprache zu sprechen, wenig Interesse an landestypischem Essen und unordentliche Hotelzimmer.

Mit ihrem guten Benehmen und ihrer Sauberkeit haben es dieDeutschen bei den internationalen Hoteliers in die Top-Liste der beliebtesten Gäste geschafft. Auch ihr Ehrgeiz, die Landessprache vor Ort zu sprechen, erhielt Anerkennung. Kritik ernteten die Deutschenfür ihre Knausrigkeit beim Trinkgeld.

Samstag, 31. Mai 2008

Österreicher fahren heuer weniger auf Urlaub

Zwei Drittel der Europäer haben die Absicht, diesen Sommer in den Urlaub zu fahren. 24 Prozent werden dies sogar mehrmals tun. Das ergibt eine Umfrage des französischen Meinungsforschungsinstituts IPSOS. In Österreich erklärten 62 Prozent, dass sie einen Sommerurlaub planen. Das sind um acht Prozent weniger als noch vor einem Jahr. 21 Prozent der Österreicher werden sogar mehrmals verreisen.

Am reiselustigsten sind übrigens die Italiener, von denen 77 Prozent eine Urlaubsreise im Visier haben. In Deutschland gehen heuer übrigens nur 57 Prozent der Bürger auf Urlaub. Die Umfrage wurde in Frankreich, Italien, Deutschland, Großbritannien, Spanien, Belgien und Österreich durchgeführt.

Interessantes Ergebnis der Studie: In Österreich reisen weniger Leute. Jene, die sich aber eine Urlaubsreise leisten können, geben mehr aus. Im Durchschnitt lässt sich ein Österreicher seinen Sommerurlaub 2426 Euro kosten. Das sind um sieben Prozent mehr als vor einem Jahr. Mehr als die Österreicher investieren nur die Briten (2584 Euro). Am wenigsten geben die Franzosen aus (1934 Euro).

Sonntag, 25. Mai 2008

Regeln für Sieger

Auf der Suche nach "Erfolgsformeln" der besten Hoteliers wird jedem schnell klar, dass nie nur der Faktor alleine ausschlaggebend ist, sondern ein filigraner Mix an Fähigkeiten und Einstellungen.

Regeln für Sieger:
  • Der Sieger hat immer einen Plan. Der Verlierer immer eine Ausrede.
  • Der Sieger sagt: "Lass mich dir dabei helfen." Der Verlierer sagt: "Das ist nicht meine Aufgabe."
  • Der Sieger findet für jedes Problem eine Lösung. Der Verlierer findet in jeder Lösung ein Problem.
  • Der Sieger sagt: "Es mag schwierig sein, aber es ist möglich." Der Verlierer sagt: "Es ist möglich, aber es ist zu schwierig."
  • Der Sieger ist immer ein Teil einer Lösung. Der Verlierer ist immer Teil eines Problems.

Mittwoch, 21. Mai 2008

EM 2008 - Erwartungen werden nicht immer erfüllt...

Insgesamt prognostiziert der Ökonom für Österreich einen Wertschöpfungseffekt von 640 Millionen Euro durch die EM, aber speziell die Umsätze in den Fanmeilen seien von Wetter und Euphorie abhängig. Der Großteil der Wertschöpfung soll im Tourismus generiert werden, wobei man von 2,2 Millionen zusätzlichen Nächtigungen ausgeht. Allerdings zeigen aktuelle Stornierungen von Reiseveranstaltern, die zu viele Zimmer gebucht haben sowie der Katzenjammer von Hoteliers nach der WM 2006 in Deutschland, dass sich hoch gesteckte Erwartungen nicht immer erfüllen.

Freitag, 9. Mai 2008

Je mehr, desto besser?

Für viele besteht der Charme dieses interaktiven Elements darin, dass die vernetzten Mitglieder einer "community" oder die Betreiber eines Blogs das Monopol von Meinungsmachern wie Medien oder Unternehmen zu untergraben beginnen. Kategorisierungen nach internationalen Standards ider wohlmeinenden Beschreibungen durch den Eigentümer verlieren unter Umständen an Bedeutung, wenn (ehemalige) Kunden ihre ganz persönliche Bewertung des Hotels ins Netz stellen, Kommentare in verschiedenen Blogs verfassen und diese womöglich mit Fotos und Videos verlinken. Wunderbar, jubeln die einen, gibt es etwas Authentischeres? Schrecklich, orakeln die anderen, wer soll diesen Wildwuchs noch kontrollieren?

Sonntag, 4. Mai 2008

Tourismusmesse Wilder Kaiser

Zum ersten Mal öffnet die Tourismusmesse Wilder Kaiser am 21. Maiihre Tore, um die VermieterInnen der Region über die unzähligen Möglichkeiten und Chancen im Tourismus zu informieren. Vertreten sindunter anderem: Amt der Tiroler Landesregierung, WKO, Tirol Werbung und, Österreich Werbung sowie Incoming Betriebe, aber auch Aussteller aus dem Marketing- und Internetbereich wie Interalp Touristik. Ingunn Bindhammer, GF des Tourismusverbandes Wilder Kaiser, sieht inder ersten Tourismusmesse eine tolle Chance: "Dieser Messe, für die wir hochkarätige Partner und Aussteller finden konnten, sehe ich mit Freude und Spannung entgegen. Uns ist seitens des TVBs ganz wichtig,den Vermietern interessante Möglichkeiten zu bieten, sich umfassend zu informieren und Erfahrungen auszutauschen." Abgerundet wird diespannende Veranstaltung durch innovative Fachvorträge. Alle Interessierte, auch jene Vermieter, die nicht in der Region tätigsind, sind herzlich zur Tourismusmesse eingeladen.

Veranstalter: TVB Wilder Kaiser
Ort: Biohotel Stanglwirt, Going
Datum: 21. Mai 2008 von 10 Uhr bis 18 Uhr
Freier Eintritt!

Donnerstag, 1. Mai 2008

Hotellerie investiert zu wenig in IT-Technologie

Das muss sich ändern, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern - andere Branchen sind da schon viel weiter! Die Grundtendenz der Expertenmeinungen lautet: High Tech und individuelle Betreuung der Gäste werden den Ton angeben.