Montag, 17. Oktober 2011

ebiz egovernment award 2011

Die SalesBox (www.salesbox.biz) ist für den "eAward 2011" unter den Nominierungen! Die nominierten Projekte für Tirol und Vorarlberg werden am 8. November in Schwarzach im Rahmen einer Präsentation von der Moderation vorgestellt und anschließend die Sieger prämiert. Weitere Infos unter: http://award.report.at/

Montag, 19. September 2011

Irreführungs-Urteil gegen booking.com

Immer mehr Hotelbuchungsportale reihen Ergebnislisten nach einer nicht näher definierten "Beliebtheit". Das die "Beliebtheit" mit der Höhe der Provisionen der Betriebe steigt, erfahren User nicht. Das Landesgericht Berlin hat das nun als Irreführung des Verbrauchers gewertet und booking.com untersagt. Damit entspricht dieses (noch nicht rechtskräftige) Urteil den "20 Eckpunkten fairen Verhaltens von Hotelbuchungsportalen" der HOTREC, dem Dachverband der Hotels in Europa, die mit Unterstützung der ÖHV erstellt wurde.

Freitag, 12. August 2011

SalesBox @ Facebook...

Fan werden und mit den stets aktuellsten Informationen zur SalesBox versorgt werden bzw. von unterschiedlichsten Erfahrungswerten anderer Anwender profitieren. Reinschauen und auch schon die eigenen Erfahrungen mit der Interalp - SalesBox hinzufügen. Tauschen Sie sich mit anderen Facebook-Fans aus und nutzen Sie Tipps und Tricks anderer Salesbox User!

Montag, 18. Juli 2011

JUFA Ö-Tour

Alexander Drastil hat es geschafft: Nach 660 km und ca. 8.000 Höhenmeter, nur 2 Speichenbrüchen und nur 2 Reifenpannen, einen Sturz und nur 40 km im Regen haben alle Teilnehmer und das Begleitpersonal munter und voll Freude das Ziel in Deutschlandsberg erreicht. Vom Montafon bis nach Deutschlandsberg - die JUFA Ö-Tour quer durch Österreich in nur 5 Tagen. Es war wunderschön und für mich ein tolles Erlebnis, so Alexander Drastil vom Interalp Racing Team.

Eine ungewöhnliche Urlaubsreise ging zu Ende, eine sportliche Herausforderung - wie auch immer man die 1. Jufa Ö-Tour sieht: Unter dem Motto "Erfüll dir deinen Traum" haben sich 23 Teilnehmer einer persönlichen Herausforderung gestellt und radelten sechs Tage lang bei Hitze, Wind und Wetter 660 Kilometer mit 7800 Höhenmeter vom Montafon bis Deutschlandsberg und ließen dabei auch den Großglockner nicht links liegen. Unter ihnen auch der 79-jährige Wiener Franz Knor, siebenfacher Hawaii-Ironman-Finisher. Neben der sportlichen Herausforderung hat die Tour auch einen guten Zweck: Jeder gefahrene Kilometer erhöht den Spendenbetrag für die Roten Nasen Clowndoctors.

Freitag, 17. Juni 2011

Constantinus Award 2011 für SalesBox...


Am Donnerstag, dem 16. Juni 2011, wurden die Gewinner des Constantinus Awards bekannt gegeben und bei der glanzvollen Constantinus Gala gefeiert. Große Freude zeichnete sich auf den Gesichtern des Interalp Touristik Teams zum Constantinus Award ab, als diese im Rahmen des Constantinus Days & World Consultans Days für ihre herausragende Dienstleistung mit den 3. Platz ausgezeichnet wurden.

Interalp Touristik und das Projekt SalesBox konnte sich schließlich gegenüber rund 130 Einreichungen durchsetzen und überzeugte durch ein äußerst innovatives und kreatives Beratungsprojekte.

Weitere Informationen unter: www.constantnius.net

Donnerstag, 9. Juni 2011

Deutsche Portale bevorzugt

Die Österreicher buchen ihre Urlaubsreisen zunehmend via Internet. Die Zahl der Online-Buchungen erhöht sich 2010 gegenüber dem Jahr davor um 29,8% auf 113.000 und umfassend rund 250.000 Urlauber - bei durchschnittlich 2,2 Personen pro Buchung. Derzeit buchen rund 65% auf deutschen Portalen, die Nachfrage nach österreichischen steigt nur langsam. Aus Sicht der heimischen Anbieter wäre es essentiell, den Kunden klar zu machen, dass die Rechtslage bei Buchung auf einem österreichischen Portal besser ist als auf einem ausländischen.

Donnerstag, 26. Mai 2011

Constantinus Award-Nominierung...

Von 127 eingereichten Projekten wählte eine hochkarätige Fachjury die 35 besten Projekte der Beratungs- und IT-Branche aus. Nach einem mehrstündigen Auswahlprozess, in dem die Experten-Jury rege Diskussionen über die eingereichten Projekte führte, stehen die Nominierten des Constantinus Award 2011, Österreichs großen IT- und Beratungspreises, fest - darunter befindet sich in der Kategorie Kommunikation & Netzwerke auch die SalesBox.


Die Jury, bestehend aus erfahrenen und qualifizierten VertreterInnen aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft, haben insgesamt 127 Projekte bewertet und die besten in den Kategorien Informationstechnologie, Kommunikation & Netzwerke, Management Consulting, Personal & Training sowie in den Sonderpreisen Jungunternehmer, Internationales Projekt und Open Source ermittelt. „Die Zahl und Qualität der Einreichungen waren auch dieses Jahr sehr hoch - das deutlich sichtbare Niveau der eingereichten Projekte erforderte eine sehr sorgfältige Wertung unter Berücksichtigung der Bewertungskriterien. Diese sichern die Qualität des Constantinus Awards, sowie die der ausgezeichneten Projekte“, sagt Juryvorsitzender Christian Rupp, Sprecher der Plattform Digitales Österreich im Bundeskanzleramt. Am 16. Juni werden die Gewinner der Constantinus Awards 2011 in Velden am Wörthersee in Kärnten gekürt. Dieses Jahr bietet das Casineum den glanzvollen Rahmen für die Verleihung des größten Beratungs- und IT-Preises Österreichs!

Welche Projekte es nun zur Constantinus Award-Nominierung geschafft haben, lesen Sie hier:

Kategorie: Kommunikation & Netzwerke

Projektname: Produkteinführung "Photo Austria"
Firma: Algo GmbH
Bundesland: Salzburg

Projektname: necta - cooking up profits im Einsatz für eine speziell ausgewogene und trotzdem günstige Ernährung bei der EURO Plus Senioren-Betreuung GmbH
Firma: Fenz Software GmbH
Bundesland: Burgenland

Projektname: SalesBox
Firma: Interalp Touristik
Bundesland: Tirol

Projektname: Green IT für KMUs
Firma: INTREST OG - Gesellschaft für intelligentes Ressourcenmanagement
Bundesland: Oberösterreich

Projektname: Leitlinienbasierte Tumornachsorge im 21. Jahrhundert: Ein Software-gestützter Zugang
Firma: more&g e-Health GmbH
Bundesland: Kärnten

Projektname: x-tention dokLink Befundportal
Firma: x-tention Informationstechnologie GmbH
Bundesland: Oberösterreich

Weitere Informationen unter: http://www.constantinus.net/

Sonntag, 27. Februar 2011

Online Gäste buchen mit den Augen

"Fotos von Hotel oder Zimmer beeinflussen Entscheidungen am stärksten". Das Hotelportale HRS hat untersucht, welche Kriterien aus Kundensicht im Falle von Online Buchungen entscheidend für die Hotelauswahl ist. Dazu wurden vom Marktforschungsinstitut eResult Ende Januar 600 Personen befragt. Ergebnis: für 78 Prozent der Befragten nehmen Fotos vom Zimmer oder dem Hotel den höchsten Stellenwert ein.
Gästebewertungen (66,7 %) nehmen den zweiten Rang ein. Besonders Privatreisende verlassen sich dei der Hotelsuche auf die Meinungen anderer Gäste. Geschäftsreisende achten stärker auf Parkplatzmöglichkeiten direkt am Hotel oder W-LAN auf dem Zimmer.
Auf Platz drei der wichtigsten Kriterien für die Hotelauswahl folgt die Anzahl der Sterne, die von rund 59 % aller Befragten genannt wurde. Ob das Hotel über ein Restaurant verfügt, ist für knapp 45 % ausschlaggebend. Hotelvideos spielen für jeden Fünften eine entscheidende Rolle.

Montag, 21. Februar 2011

Die SalesBox auf Reisen...


Die SalesBox macht bei ihrem 2. Stop auch auf hoher See eine excellente Figur und sorgt für frischen Wind auf den kanarischen Inseln. Nicht ganz freiwillig, ist sie schlussendlich mit Alex wieder in die Kälte nach Tirol zurückgekehrt - denn ohne sie läuft bei Interalp gar nichts.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind...

...es sind die Interalp´s, ganz geschwind. Noch mehr Bilder von unserer schneereichen-stürmischen-PS-starker-unvergesslicher-geschenkereicher-Weihnachtsfeier findest du HIER...

Sonntag, 7. November 2010

90 Prozent aller Reisen beginnen heute bei Google.

Jeglicher Anfang von Reisen findet heute weltweit im Internet statt und beginnt bei Google. Über 90% aller Inspirationssuchen für Reisen starten heute bei diesem Suchportal. Sowohl der reine Internetbucher als auch der Reisebürokunde informiert sich im Internet, auch in Österreich. Dieses Phänomen haben die virtuellen Veranstalter perfekt im Griff. Das sieht man an den Top-Platzierungen ihrer Buchungsseiten bei Google-Suchen. Entsprechend werden sie gebucht. Österreichische Hotels oder Reiseanbieter findet man dagegen kaum unter den ersten zehn gelisteten Suchresultaten, die im Google-Fenster erscheinen.

Mittwoch, 22. September 2010

Ein Zimmerpreis der sich für den Hotelier rentiert - im Onlinevertrieb liegt die Kraft...

Zukünftig lassen sich Betten nur mehr mit einem professionellen Online-Vertrieb füllen!

Ein Hotelier, der seine Zimmer das ganze Jahr über auslasten möchte, kann mit Online-Vertriebskanälen bei Preisen entsprechend schnell und flexibel am Markt agieren. Um sein Produkt gut hörbar und sehbar zu platzieren, wird ein professioneller Vertrieb für den Unternehmer immer wichtiger.

„Am starken Internet-Auftritt eines Unternehmens führt gerade im Tourismus kein Weg mehr vorbei“, erklärt Alexander Drastil von der Firma Interalp Touristik. „Immer mehr Urlauber und Reisende beziehen über das Internet Ihre Informationen über die gewünschten Destinationen. Dabei legen die Besucher Wert auf eine einfache und schnelle Bedienung bzw. wollen sofort zu Echtzeitbedingungen die Buchung Online vornehmen.“

Airlines praktizieren Yield-Management bereits seit Jahren erfolgreich„Airlines sind einem starken Wettbewerb ausgesetzt und verwenden Yield-Management seit Jahren erfolgreich zur Ertragssteigerung an. Warum nicht auch die Hotellerie?“, so Drastil. „denn kein Fluggast wird sich darüber beklagen, dass eventuell sein Nachbar die Flugtickets billiger kaufte, als er selbst.“ Als informierter Konsument ist einem klar, dass dieser Preisunterschied mit Einschränkungen verbunden ist, und diesen dadurch rechtfertigt.

Yield-Management sollte in der Hotellerie daher noch stärker verankert sein, um das richtige Produkt zur richtigen Zeit, zum richtigen Preis an den richtigen Kunden zu verkaufen, und dadurch den höchstmöglichen Ertrag zu erzielen. Die Airlines waren Pioniere bei der flexiblen Preisgestaltung und haben schnell erkannt, „was heute nicht verkauft wird, ist morgen wertlos“, so gesehen ist jeder Euro Umsatz besser, als ein leerer Sitzplatz im Flugzeug.

Nur eine entsprechende Vertriebskraft hilft dem Hotelier, die Zimmernachfrage anzukurbeln, und das ist wiederum die Voraussetzung dafür, dass die Betten zu einem besseren Preis verkauft werden können. Unter den zahlreichen Distributionsmöglichkeiten bietet sich vor allem das Internet als optimaler Vertriebskanal für die stärkere Auslastung eines Hotels an.

Touristikprofi Drastil: „Die dynamische Verwaltung über Internet-Vertriebskanäle hilft dem Hotelier bei einer optimalen Preisgestaltung, um seine Betten zu füllen.“ Das Wechselspiel von Angebot und Nachfrage ist eisern und in Stein gemeißelt und gelte daher nicht nur für Unternehmen in der Wirtschaft - gerade auch Touristiker müssen und sollten diese Gesetze befolgen.

Interalp Yield und Channel Manager – Meilenstein für Stadt und Ferienhotellerie

Die Firma Interalp Touristik hat sich mit einer selbst entwickelten Yield- und Channelmanagement-Software – dem Yield & Revenue Management – sehr stark am Markt positioniert. „Mit dieser in Österreich einzigartigen Software gelingt es uns, dem Beherbergungsbetrieb eine dynamische Preisstruktur zu erstellen“, so Alexander Drastil. Die Software verfügt über Schnittstellen zu den größten Internet-Reiseportalen (hrs.de, hotel.de und booking.com, tiscover.com, feratel.at, expedia.com und venere.com) sowie zu Pegasus und zu den 4 GDS (Amadeus, Worldspan, Galileo und Sabre).

Rückfragehinweis:
Interalp Touristik Sales & Marketing, Alexander Drastil, Brixentaler Straße 106364 Brixen im ThaleTel.: +43 (0)5334 30368Email: office@interalp-touristik.com http://www.interalp-touristik.com/

Dienstag, 10. August 2010

Sportler sind die perfekten Yield-Manager...

…und der Hotelier sollte Taktik und Trainingsmethoden aus dem Sport nutzen.

Ein Hotelier, der seine Zimmer das ganze Jahr über auslasten möchte, kann mit Yield-Management bei Preisen entsprechend schnell und flexibel am Markt agieren. Sportler haben das Yield-Management perfektioniert„Yield Management lässt sich am einfachsten mit einem Beispiel aus dem Sport vergleichen“, so Alexander Drastil, Geschäftsführer von Interalp Touristik. Athleten trainieren nach einem bestimmten Plan oder Programm, je nach Sportart und Ziel, das gesamte Jahr. Das Ziel des Sportlers ist es, bei einem Wettkampf teilzunehmen. Für eine Weltmeisterschaft oder Olympiade wird im Vorfeld sogar ein mehrmonatiger Masterplan erarbeitet. Von der optimalen Vorbereitung, Strategie, Taktik bis zur Ernährung ist im Plan alles enthalten. Mit regelmäßigen Kontrollen lässt sich vor allem die Form bei Trainingseinheiten sowie Pre-Wettkämpfen leichter überprüfen. Merkt der Athlet, dass sich das Training nicht optimal auf seine Wettkampfleistungen auswirkt, dann wird sofort die Strategie geändert. Denn nur eine optimale Vorbereitung bringt auch den erwünschten Erfolg und eine Medaille.

Für den langjährigen Touristikprofi Drastil spielt daher wie beim Sport der richtige Mix aus Vertriebs- und Kundenbindungssystemen eines Hotels, eine bedeutende Rolle. „Der Verkauf ist die Königsdisziplin, und nur durch diesen können Ertrag und Auslastung des Hotels gesteuert werden. Stimmen beide Parameter nicht muss an einer neuen Taktik gefeilt werden, ohne aber das Ziel aus den Augen zu verlieren“, erklärt Drastil.

Auch Hoteliers brauchen vermehrt Strategien bei der PreisgestaltungKurzfristige Strategieänderungen im Sport sind daher durchaus vergleichbar mit dem Yield-Management. „Revenue und Yield-Management benötigen daher ein entsprechendes Know-how sowie eine ausgefeilte Technik, und können gut eingeführt, bis zu 10 Prozent zusätzlichen Umsatz ohne zusätzlichen Verkaufsaufwand generieren“, weiß Alexander Drastil aus seiner langjährigen touristischen Erfahrung. Interalp Touristik sind Yield-Management-Profis und haben bereits sehr erfolgreich bei zahlreichen Hotels im In- und Ausland, die Nächtigungszahlen nach oben geschraubt.

Revenue Management ist als Kontrollsystem verwendbar und befehligt die Strategie eines Hotels: Wie weit kann der Preis nach unten verlagert werden und zugleich trotzdem die Kosten deckend sein? Wie verhalten sich der Markt oder die Mitbewerber zueinander? Dem Hotelier werden seine dringendsten Fragen, beispielsweise „welche Kundensegmente bringen mehr Umsatz?“ oder „wie weit kann ich umsatzstarke und umsatzschwache Zeiten steuern?“ mit dem Yield-Management beantwortet – im Sport heißen die Erfolgsfaktoren Intervalltraining. Wo lassen sich also noch höhere Raten erzielen, falls der Druck auf dem Markt steigt? Flexibler Preis und die Preisgestaltung analog zur Nachfrage ist eines der wichtigsten Elemente des Yield-Managements. „Mit den Erkenntnissen aus der Analyse werden dann praxiserprobte Yield-Strategien und messbare Ziele entwickelt“, so Drastil.

Die Firma Interalp Touristik ist mit Ihrer Software „Interalp Yield und Channel Manager“ derzeit Marktführer in Österreich.